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20.06.2007
Bericht von der Kreisvorstandssitzung
Neuzugänge im FDP-Kreisverband
Osterode (hem ) Sechs neue
Parteifreunde konnte der FDP-Kreisvorstand in seiner Junisitzung für
das letzte Quartal aufnehmen, darunter allein fünf für den OV
Herzberg -Hattorf. "Ich freue mich sehr, dass der Hattorfer
FDP-Ratsherr, Martin Weckwerth, nach Aufnahme seiner Mandatsarbeit
auch Mitglied bei den Liberalen geworden ist", so die
Kreisvorsitzende, Helga Meyer. Diese berichtete auch vom
Bundesparteitag, zu dem sie als niedersächsische Delegierte letztes
Wochenende nach Stuttgart gereist war. Man war sich im Kreisvorstand
einig:" Wir unterstützen ausdrücklich die Mahnung des
Parteivorsitzenden, Guido Westerwelle, der in seiner
programmatischen Rede gesagt hatte, die Republik dürfe nicht von den
radikalen Rändern aus Rechts und Links übernommen, vielmehr müsse
die Mitte gestärkt werden, welche durch die Liberalen verkörpert
werde " Wir setzen uns für jene ein, die morgens zur Arbeit gehen,
ihre Kinder in die Schule schicken und durch ihre Steuerleistungen
unser freiheitlich-demokratisches System überhaupt am Laufen
halten,." so Westerwelle wörtlich Diese finanziell immer mehr
belastete Mitte wollten die Liberalen stützen, was sich auch in den
Anträgen widerspiegelte, die der Parteitag verabschiedet habe. - Die
Kreisvorstandmitglieder einigten sich über Termine zur Vorbereitung
der Landtagswahl und zur Unterstützung ihres Kandidaten, Sigurd
Hille, zur Verbraucher- , Schul- und Sozialpolitik bis zum
Jahresende.- Aufmerksam werde man zudem die Kreistagsbeschlüsse zur
Müllproblematik verfolgen mit dem Ziel, finanziellen Schaden für die
Bürger weitgehendst abzuwenden. - Die drei Delegierten zum
Landesparteitag am 7./8. Juli 2007 in Braunlage, Sigurd Hille,
Manfred Keimburg und Helga Meyer, freuten sich, dass im Entwurf des
Landtagswahlprogrammes ein wichtiger Satz aufgenommen wurde zum
Enteignungsunrecht 1945-49 in Ostdeutschland mit dem Wortlaut: "Die
FDP-Niedersachsen wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die
Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der
sog. Industrie- und Bodenreform gerechte und angemessene
Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten. Aus
Unrecht darf kein Recht werden." Die Mitglieder des FDP-
Kreisvorstands freuten sich, dass ihre engagierte Arbeit für die
Enteigneten beim FDP-Landesvorstand volle Anerkennung findet.
29.04.2007
FDP-Kreisvorsitzende Delegierte
zum Bundesparteitag
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von links: Sigurd Hille, Walter Hirche, Helga Meyer,
Hans-Heinrich Sander und Manfred Keimburg
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Auf dem Landesparteitag am Wochenende in
Osterholz-Scharmbeck , zu dem als Kreisverbandsdelegierte Sigurd
Hille, Manfred Keimburg und Helga Meyer gereist waren, wurde die
Kreisvorsitzende zur niedersächsischen Delegierten für den
Bundesparteitag gewählt. Dieser findet vom 15.-17. Juni in Stuttgart
statt.
Der Bundesvorsitzenden der FDP, Dr. Guido Westerwelle, hatte zuvor
in seiner Rede vor den niedersächsischen Delegierten die drei aus
dem Kreisverband Osterode aus aktuellem Anlass besonders beeindruckt
mit den Worten: "Von der Radikalität geht immer eine Gefahr für die
Demokratie aus. Der vernünftige Bürger tritt gegen rechts und links
an. Sorgen wir für eine vernünftige Wirtschaftspolitik, die jungen
Leute von der Straße zu bringen"! Zur Energiepolitik hatte er
bemerkt: "Energie wird der Brotpreis des 21. Jahrhunderts". Es gebe
kein zurück zu einer Gesellschaft von Jägern und Sammlern. Der
Energiemix müsse bleiben, wozu auch die deutschen Kernkraftwerke
gehörten, die sichersten der Welt. Und mahnend sagte er zum Thema
der geplanten Raketenaufstellung in Mitteleuropa: "Europäische
Sicherheitspolitik ist Ab - und nicht Aufrüstungspolitik ".
Am Rande des Parteitages gelang es den drei Kreisliberalen, einige
prominente Landes- und Bundespolitiker noch für dieses Jahr zu
Veranstaltungen einzuladen. |
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29.04.2007
Leserbrief an den Harz Kurier zu
Dagmar Schwarzer "Alles lesen", HK vom 19-4-7
Das Klima ist nicht
voraussagbar
Mit dem wissenschaftlichen Konsens ist das so eine Sache. Im Jahre
1450 bestand z. B. ein solcher. Danach war die Erde eine Scheibe.
Heute trauen sich die öffentlich bestallten und mit Milliarden
Dollar Forschungsgeldern ausgestatteten Klimatologen des IPCC , ein
für sie und ihre Großcomputer völlig unüberblickbares System in ein
Modell zu pressen, welches vergangene Klimaereignisse nicht einmal
annähernd erklären kann, zukünftige - angeblich vorwiegend
menschlich verursachte - aber mit hoher Wahrscheinlichkeit
voraussagen zu können. Joachim Bublath hat in einer seiner
Wissenschaftssendungen kürzlich im ZDF darauf hingewiesen, dass das
Klima ein höchst komplexes System sei und von so vielen Parametern
abhängig, dass seriöse Voraussagen über seine Entwicklung nicht
möglich sind. - In Zeiten weltweiter Energieverknappung muss das
Publikum sich allerdings auf Ressourcenschonung und Erhöhung der
Energieeffizienz einstellen. Dazu braucht es aber die Klima-
Horrorszenarien des IPCC nicht - und die moderne Technik ist dabei
nicht das Problem sondern die Lösung !
Helga Meyer
18.03.2007
FDP - Kreisvorstand begrüßt klares
Rauchverbot durch die Landesregierung

"Wir begrüßen, dass die Unklarheiten beim Nichtraucherschutz
vonseiten der Landesregierung endlich ein Ende haben," so die
Kreisvorsitzende, Helga Meyer, auf der Kreisvorstandssitzung. Der
FDP-Kreisvorstand fühlt sich bestätigt bei seinem Antrag zum
Rauchverbot und ist erleichtert, dass Niedersachsen die
unpraktikablen Sonderregelungen aufgibt.
Zur Müllproblematik im Landkreis
Osterode und im gesamten Zweckverband plant der Kreisvorstand eine
Podiumsdiskussion am 11. Juni 2007, zu der Umweltminister Sander
sein Kommen zugesagt hat.
Als Termin für die
Wahlkreisversammlung zur Wahl ihres Landtagskandidaten setzten die
Liberalen den 22. Mai 2007 in Hattorf fest. Als Gast wird dazu der
umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christian Dürr,
erwartet. Der Kreisvorstand schlägt als Kandidaten Sigurd Hille,
Hattorf, vor, Biologe am Max-Planck Institut Göttingen und einer der
stellvertretenden Kreisvorsitzenden.
Zur Problematik der Enteignungen in
der ehemaligen DDR, zu der vom Kreisvorstand ein Antrag bis in die
Bundestagsfraktion transportiert worden ist mit der Forderung ,
diese möge Wege finden, wie begangenes Eigentums - Unrecht wieder
gutgemacht werden könne, zitierte die Kreisvorsitzende aus dem
Antwortschreiben der Fraktion. Insgesamt zeigte sich der
Kreisvorstand enttäuscht darüber, dass die ergangenen Urteile der
Gerichte zur Enteignungsfrage nicht infrage gestellt werden :"Der
Arbeitskreis IV ( Innen- und Rechtspolitik der FDP ) nimmt die
geschaffenen verfassungsrechtlichen und verfassungsgerichtlichen
Realitäten zur Kenntnis. Eine Änderung wird nicht empfohlen".
Zufrieden hingegen sind die Liberalen über die pragmatischen Ansätze
in der Antwort der FDP-Bundestagsfraktion, was den finanziell
erleichterten Wiedererwerb von Flächen sowie die damit verbundene,
umstrittene Verpflichtung zur Ortsansässigkeit betrifft, die
aufgehoben werden solle. Für das weitere Vorgehen in Bezug auf die
reinen Eigentums - Unrechtstatbestände werde man sich Bundesgenossen
aus allen politischen Bereichen suchen." Wir werden am Ball
bleiben", waren sich die Kreisvorstandsmitglieder einig.
Was die Abhaltung des
NPD-Landesparteitages im Scharzfelder DGH betrifft, war die
allgemeine Meinung: niedrig hängen und den Rechtsradikalen nicht
zusätzliches Interesse verschaffen. Man sei sich sicher, der
Verfassungsschutz leiste hier gute Arbeit. Das übrige sei der rein
politischen Auseinandersetzung zu überlassen.
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15.02.2007
„FDP wird Innovation fördern"
Wirtschaftsminister Walter Hirche
sprach auf der FDP-Kreismitgliederversammlung

„Es ist das feste Ziel der Landes-FDP, vernünftige
Innovationen zu fördern. Als Hilfe seitens des Landes soll ein
Innovationsfond aufgebaut werden, der beispielsweise Zinszuschüsse
besonders auch an mittelständische Firmen gibt, die für
Modernisierung und Beweglichkeit dieser Firmen verwendet werden."
Das kündigte der Niedersächsische Minister für Wirtschaft und
Verkehr, Walter Hirche, auf einer Mitgliederversammlung des
FDP-Kreisverbandes im „Harzer Hof* in Osterode an. Während der damit
verbundenen Vorstandswahl wurde der bisherige Vorstand unter Vorsitz
von Helga Meyer (Herzberg) wieder gewählt.
B243n: Es fehlt das Geld
„Sorgenfalten", sagte der Minister, bereiten ihm gerade in
Südniedersachsen Touristik und Fremdenverkehr. Es sei zwar richtig,
dass der Neubau der B 243 am Südharz an eine der vordersten Stellen
gerückt sei, aber „es muss erst Geld bereitgestellt" werden. Helga
Meyer begrüßte aber das Vorhaben des Ministers, zumindest 2008 mit
der B 243neu zu beginnen.
Der Ausbau aller Verkehrswege sei notwendig. Aber auch hier fehlt
dem Minister das Geld, denn er kann mit seinen Mitteln nur etwa 20
Prozent der Straßen auf neuesten Stand halten. Mobilität und
Globalisierung bestimmen die Zukunft auch in Niedersachsen. Von der
Globalisierung habe das nördliche Niedersachsen in den vergangenen
Jahren profitiert. Auch die Gastronomie sei an vielen Orten nicht
mehr den Ansprüchen der Gäste angepasst.
Zum Thema „Rauchverbot" stimmen die Liberalen der totalen
Durchsetzung in öffentlichen Gebäuden zu. In Gaststätten allerdings
sollte man es von der Entscheidung des Wirtes abhängig machen, ob
und wie er ein Rauchverbot in seinen Räumen durchsetzt. Letztlich
sollte die Entscheidung der Gäste gelten, ob sie rauchen wollen.
Nichts an den Kreisen ändern
Liberal soll auch der Ladenschluss geregelt werden. Die
Geschäftsinhaber könnten am besten urteilen, ob sie Arbeitszeiten
wie bisher haben wollen oder der 6-Mal-24-Stun-den-Woche den Vorzug
geben.
In einer sehr regen Aussprache wurde die Versicherung des Ministers
begrüßt, an der jetzigen Struktur der Landkreise nicht wieder etwas
zu ändern. „Wir haben genug Probleme, auch finanziell, zu lösen".
Ein beitragsfreies Kindergartenjahr befürwortet die FDP. Die
Kosten dafür dürften nicht den Kreisen, Städten und Gemeinden
auferlegt werden. Diese müssen landesweit schon mit Milliarden Euro
an Kassenkrediten arbeiten. Hirche: „Keine Kosten, die stets die
Anderen bezahlen müssen". Schließlich will die FDP im Land im Jahre
2010 ohne Neuverschuldung auskommen.
Die FDP hat in der letzten Vorstandsperiode mehr als ein Dutzend
öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, sagte Helga Meyer im
Vorstandsbericht. Sie befassten sich mit Tourismus und
Fremdenverkehr, mit Gesundheitspolitik und Kontakten zu den von der
FDP geführten Ministerien über die B 243, der
Bundesbahn-Südharz-Strecke, dem Winterdienst nach dem Schulbusunfall
in Herzberg und anderen Themen. Erfreulich für die FDP: Die
Mitgliederzahl hat zugenommen.
Der neue Kreisvorstand
Die Neuwahl des Kreisvorstandes erfolgte einstimmig, zumeist
durch Wiederwahl. Vorsitzende bleibt Helga Meyer, ihre beiden
Stellvertreter sind Sigurd Hille und Michael Stork. Beisitzer ist
Manfred Keimburg, Schatzmeister Johannes Koch und Schriftführer Jörg
Schaper. Kassenprüfer sind Eckhard Preen und Heinz Pohl. Delegierte
zum Bezirksparteitag sind Hille, M. Keimburg und Pohl, Ersatz
Seifert, Hoffmeister und O. Keimburg.
15.08.2006
Die Wahlprogramme des Ortverbandes
Herzberg-Hattorf für die Stadtratswahlen in Herzberg und
Samtgemeinderatswahlen in Hattorf.
| Stadtrat Herzberg
(auf Grafik klicken)
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Samtgemeinderat
Hattorf (auf Grafik klicken)
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20.08.2006
Grillen des FDP Ortsverbandes
Herzberg mit den Kandidaten für den Herzberg Stadtrat und den
Hattorfer Samtgemeinderat

19.07.2006
Aus Kostengründen auf
Schlossbergantrag verzichtet - den Schlossberg
freizuschneiden und der Otto-Strüver-Weg hängen zusammen
Herzberg (hem) Die Stadt Herzberg hatte nach enttäuschenden
Vorgesprächen mit dem Landkreis über die Umsetzung des Antrages der
FDP-Fraktion zum Freischneiden des Schlossberges und der
Wiederanlage des alten Otto - Strüver - Weges den Plan dazu fallen
gelassen. Grund: die Begutachtungskosten der Maßnahmen ( über
Gutachteraufträge) waren höher einzuschätzen gewesen als die
Durchführung der ganzen Maßnahmen selbst .Deshalb hatte die Stadt
darauf verzichtet, einen förmlichen Antrag an den Landkreis zu
stellen, und Ratsfrau Helga Meyer hatte ihren Antrag zunächst
zurückgezogen.
Dann bot sich im Rahmen der Sommerreise von Umweltminister Hans-
Heinrich Sander im letzten Jahr die Möglichkeit der fachlichen
Beratung durch das Umweltministerium für den Antrag. Diese
Möglichkeit ergriff die Stadt Herzberg .Ergebnis: Dr. Christian
Eberl, Staatssekretär im MU, besuchte letzte Woche den Schlossberg
und versprach , das Problem kurzfristig in seinem Hause klären zu
lassen." Die Wiederherstellung des Otto- Strüver -Weges macht nur
Sinn, wenn die Besucher von dort einen attraktiven Ausblick auf die
Stadt und den Harz haben," so Helga Meyer,." sonst können die
Touristen gleich irgendwo anders im Wald wandern"!
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10.07.2006
Staatssekretär Dr. Eberl zu
Naturschutzproblemen am Schlossberg |

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Herzberg (hem) Zusammen mit dem
Herzberger Bürgermeister, Gerhardt Walter, nahm der Staatssekretär
im Umweltministerium, Dr. Christian Eberl, am letzten Freitag den
Schlossberg in Augenschein. Der Termin war zustande gekommen durch
einen Schriftwechsel zwischen Stadt und Ministerium nach der
Sommerreise des Umweltministers, Hans- Heinrich Sander, letztes
Jahr, wo die FDP- Fraktionsvorsitzende im Herzberger Rat, Helga
Meyer, den FDP-Antrag zur Wiederanlage des alten Otto-Strüver-Weges
und das Freischneiden des Schlossblickes thematisiert hatte. Die
Geduld des Bürgermeisters und der FDP-Fraktion ist am Ende, nachdem
sich bei der unteren Naturschutzbehörde im Landkreis absolut nichts
auf eine Genehmigung hin bewegt. Der FDP-Landespolitiker will jetzt
in seinem Hause schnellstens und noch vor der Kommunalwahl die Frage
klären lassen, ob am Schlossberg der Naturschutz auf der ganzen
Fläche nötig
ist. Er setzt sich persönlich ein für die Wiederherstellung des
naturhistorischen Landschaftsbildes wie es auf dem
alten Merian -Stich aus dem 17. Jahrhundert überliefert ist, wo der
Blick auf das Schloss frei war und sogar eine
Gartenanlage davor erkennbar ist. Gerhardt Walter will das Thema
endlich zu einem vernünftigen Abschluss bringen,
und zwar ohne eine kostenträchtige und endlose Gutachtertätigkeit
für jeden einzelnen zu fällenden Baum in Gang setzen zu müssen. "Wir
machen das dann alles mit Bordmitteln - man muss uns nur lassen",
fügte er hinzu. |
20.05.2005
Einladung -
Podiumsdiskussion Thema "Die
Zukunft unserer Innenstädte"
Mittwoch, dem 24. Mai 2006, 20 Uhr, Herzberg, Landhaus Schulze
( an der B243, gegenüber der Jet-Tankstelle - Tel 05521 / 8994-0 )
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Teilnehmer - Walter Hirche,
Wirtschafts- und Verkehrsminister Niedersachsens
- Klaus Becker, Bürgermeister von Osterode
- Fred Pahl, stellvertr.
Vorsitzender des Vereins für Wirtschaft und Handel, Herzberg
- Guido Kröger, Besitzer Modehaus Rudolphi, Bad Lauterberg
- Lutz Hasselkus, Vors. der Werbegemeinschaft Bad Sachsa
- Helga Meyer, FDP-Kreisvorsitzende, Gesprächsleitung
Hintergrundinformation
Viele kleinere Innenstädte haben mit Ladenleerständen zu kämpfen.
Die Kaufkraft wandert in die Supermärkte ab, die sich günstig an den
großen Verkehrsadern positioniert haben. Fußgängerzonen verschärfen
die Situation, da der Autofahrer die Bequemlichkeit der
Anfahrbarkeit von Geschäften vorzieht, um seine Einkäufe zu tätigen.
Die Innenstädte bluten aus, was einen Verlust von Kommunikation der
Bürger mit allen sozialen Folgen beinhaltet. Ältere Mitbürger, die
häufig im Stadtkern wohnen, finden sich ihrer Einkaufsmöglichkeiten
beraubt und müssen beschwerliche Wege auf sich nehmen.
Verbliebeneattraktive Fachgeschäfte verschwinden aus dem Kernbereich
der Städte, da die Strukturen nicht mehr dicht genug sind, um
rentable Geschäftstätigkeit zu gewährleisten.
Wie sind Fehler der Vergangenheit zu revidieren ? Gibt es Ausnahmen
von der Regel, dass Innenstädte sich ausdünnen? Welche
Voraussetzungen sind dazu nötig? Wie können die Innenstädte neu
belebt werden ?
Auf diese Fragen versuchen die sachkundigen Podiumsteilnehmer
Antworten zu geben.
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15.05.2005
Deutschland kann mehr als
Schlusslicht in Europa sein
Bericht vom Bundesparteitag in Rostock 13./14.05.2006
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Osterode (hem) Der FDP- Kreisverband
Osterode war durch seine Delegierte, die Kreisvorsitzende, Helga
Meyer, mit zwei Anträgen auf dem Bundesparteitag der Liberalen am
Wochenende in Rostock vertreten: mit dem Antrag" Enteignungsunrecht
1945-19 49 in der ehemaligen DDR wiedergutmachen" und "Rauchverbot
in geschlossenen öffentlichen Räumen". Da aus Zeitgründen lediglich
die drei Leitanträge des Bundesvorstandes zur Umwelt-, Innovations -
und Energiepolitik beraten werden konnten, sind sämtliche anderen
Anträge zur Beratung an den Bundesvorstand überwiesen worden, wo
alle einer Beschlussfassung zugeführt werden. Der Änderungsantrag
von Helga Meyer zum "Energiepolitischen Grundsatzprogramm" der FDP -
die jetzt als einzige Partei über ein solches verfügt - wonach " die
FDP fordert, die willkürliche Begrenzung der Laufzeiten unserer, den
höchsten technischen Sicherheitsanforderungen genügenden
Kernkraftwerke aufzuheben und die durch den Weiterbetrieb
ermöglichten niedrigeren Strompreise unverzüglich an die Verbraucher
weiterzugeben" war in seinem ersten Teil schon im Energieprogramm
als Aussage enthalten und wurde im zweiten Teil vom Bundesvorstand
übernommen. Wem bewusst ist, dass die alternativen Energien nur
weniger als die Hälfte des Anteils der Kernenergie von derzeit 27
Prozent am Energiemix ausmachen, wird sich dem Standpunkt der
Liberalen aus ihrem neuen Grundsatzprogramm anschließen, wonach "der
staatlich verfügte Ausstieg aus der Kernenergieerzeugung am Standort
Deutschland den energiepolitischen Zielen der Versorgungssicherheit,
Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit widerspricht." In dem
von ihm eingebrachten Antrag zur Umweltpolitik der FDP verdeutlichte
der niedersächsische Umweltminister ,Hans-Heinrich Sander, er werde
die Frage der Endlagerung radioaktiver Abfälle jetzt zügig einer
Lösung zuführen .
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06.03.2006
FDP-Kreisvorstand unterstützt
Harzer Sonnenseite
(Quelle: "Harz
Kurier" 06.03.2006)
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Osterode (hem) Der touristische
Werbebegriff Harzer Sonnenseite wurde von den Mitgliedern des
FDP-Kreisvorstandes auf ihrer Märzsitzung ausdrücklich unterstützt.
Damit folge man auch den Vorstellungen des Niedersächsischen
Wirtschaftsministeriums , welches - vertreten durch den
Ressortleiter Tourismus, Dr. Rainer Kottkamp - auf der jüngsten
Kreismitgliederversammlung der Liberalen gesagt hatte, der Harzer
Verkehrsverband solle zwar weiter als Dachorganisation wirken. Die
Städte und Gemeinden im Landkreis Osterode hätten aber gute Chancen,
mit ihrem Alleinstellungsmerkmal "Harzer Sonnenseite" bei der
Werbung um den Harzbesucher erfolgreich zu punkten und sich gegen
den boomenden Ostharz zu profilieren. Die Kreisvorsitzende hatte auf
dieser Veranstaltung dem Werbefachmann aus dem
Wirtschaftsministerium mit auf den Weg gegeben,er möge sich für den
schnellen Ausbau der neuen B 243 Barbis / Osterhagen einsetzen.
Diese Verkehrstrasse werde ganz wesentlich dazu beitragen, besonders
Bad Sachsa, Walkenried und Wieda als Fremdenverkehrsorte
verkehrsmäßig besser zu erschließen. Weiterhin hat der FDP-
Kreisvorstand Kernthemen zur Kreistagswahl formuliert und insgesamt
der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß durch die kontinuierliche Arbeit
während der ganzen Wahlperiode und das wiedereingeführte
Auszählverfahren nach Haare- Niemeyer in Niedersachsen die
Mandatsträgerzahlen für die Liberalen im Landkreis anwachsen werden.
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