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01.01.2010
Gewinnspiel:
Buch von Vince Ebert:
“Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie”
Hier geht's zum Gewinnspiel des FDP Ortsverbandes:
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21.12.2009
Harzkurier
berichtet ausführlich über den Einsatz der FDP Kreisverbandsvorsitzenden
Helga Meyer für die Opfer der Industrie- und Bodenreform der DDR
Quelle: Harz Kurier vom 18.12.2009, Seite 2
Quelle: Harz Kurier vom 18.12.2009, Seite 2
03.12.2009
Gewöhnungsprozess
an die Liberalen in der Bundesregierung
Osterode ( hem ) Als Gast bei der letzten FDP-Kreisvorstandssitzung des
Jahres sagte Christian Dürr, neuer Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion:
"Der CDU wird langsam klar, dass sie nicht mehr mit der SPD
regiert." Damit begründete er die gewissen anfänglichen
Schwierigkeiten im Umgang zwischen Union und Liberalen in der neuen
Bundesregierung und fügte hinzu, natürlich werde jede
Meinungsverschiedenheit im Regierungsgeschäft genüsslich von den Medien
aufgegriffen, aber auch das sei normal." Wir müssen Berlin noch etwas
Zeit geben, schließlich handelt es sich auch emotional um eine andere
Koalition". Befragt zum Verfahrensstand bei den Atomendmülllagern Asse
und Gorleben, sagte Dürr als scheidender umweltpolitischer Sprecher der
FDP-Landtagsfraktion, bei der Asse würde man es heute anders machen, Gorleben
solle weiter erkundet werden, nichts zu tun sei jedenfalls falsch. Er
persönlich könne sich für Gorleben eine Endlagerung mit Rückholmöglichkeit
vorstellen. Die Kreisvorsitzende Helga Meyer berichtete vom
Bildungsparteitag der Liberalen in Wilhelmshaven, wo der Antrag des
Kreisvorstands mit dem Satz aufgenommen worden sei: "Bestehende
bürokratische Hemmnisse im Schulbetrieb sollen beseitigt werden". Da
der Leitantrag des Landesvorstands zur Schulpolitik mit den erfolgten
Änderungen auf breiter Basis in Niedersachsen diskutiert werden solle,
kündigte sie für den Kreisvorstand eine Podiumsveranstaltung zur
Bildungspolitik im neuen Jahr an. Sigurd Hille begrüßte den
Parteitagsbeschluss, das letzte Kindergartenjahr für alle Kinder
verpflichtend zu machen "Nur so kann gewährleistet werden, dass alle
Kinder deutsche Sprachkenntnisse zuverlässig vor dem Schuleintritt
erwerben." Hermann Seifert begrüßte den Beschluss zur Einschränkung
des Elternwillens bei der Wahl weiterführender Schulen .So könnten massive
schulische Überforderungen zum Kindeswohl vermieden werden, sagte der
Praktiker aus langen Jahren eigener Erfahrungen mit fehlgeleiteten Schülern
und ihren traurigen Schicksalen. Die FDP- Kreisvorstandsmitglieder waren
sich einig: wenn es zutreffe, dass ein Viertel der Schüler die
Lehranstalten lebensuntüchtig verlasse, sei dringender Handlungsbedarf
geboten, dem sich die Liberalen stellen wollten.
31.10.2009
Leserbrief
von Helga Meyer
in der
Süddeutschen Zeitung vom 27.10.2009

31.10.2009
Nagelprobe
für die Liberalen im Praxistest
Osterode
(hem ) Auf der Novembersitzung des FDP-Kreisvorstandes besprachen die
Liberalen vor allem die Folgen der zahlreichen personellen Änderungen in
Land und Bund für die eigene Arbeit. "Wir wollen die Arbeit der
Parteifreunde an ihren neuen politischen Schalthebeln mit Zuversicht
begleiten und wünschen ihnen auch für unsere Arbeit vor Ort eine glückliche
Hand", fasste die FDP-Kreisvorsitzende die Diskussionen im Vorstand
zusammen, und Kreisschatzmeister Johannes Koch ergänzte: "Wir sollten
geduldig zunächst abwarten, was passiert - keine Vorverurteilungen, keine
Vorschusslorbeeren." Martin Kohlrusch, Schriftführer im Kreisvorstand,
wies darauf hin, dass die Republik lange Jahre erst unter Rot-Grün und dann
unter Schwarz-Rot in Richtung auf immer stärkeren Linkskurs gegangen sei.
Nun sei es schwer, das Rad wieder zurückzudrehen. Man war sich im
Kreisvorstand einig, dass die Vorzüge von Eigenverantwortlichkeit und
möglichst weitgehend selbstbestimmten Lebens von den Bürgern als Vorteile
erst einmal wiederzuentdecken seien. Bedauert wurde, dass der
FDP-Finanzexperte, Dr. Hermann Otto Solms, der im Bundestagswahlkampf auch
eine FDP- Veranstaltung auf Schloss Herzberg besucht hatte, nicht das Amt
des Bundesfinanzministers erhalten habe. Das FDP-Wahlversprechen "Mehr
Netto vom Brutto" und eine Steuerstrukturreform müssten aber trotzdem
nach Ansicht des FDP-Kreisvorstandes zuverlässig und einigermaßen zeitnah
umgesetzt werden. "Sonst brauchen wir uns bei der nächsten Wahl nicht
mehr in unsere Fußgängerzonen zur Wahlwerbung zu stellen.", war man
sich einig. Übereinstimmung herrschte darüber, dass die Steuern gesenkt
werden müssten, weil es versprochen sei, weil es die Konjunktur beflügeln
werde und weil man angetreten sei, mehr Markt und weniger Staat zu wagen
Natürlich müsse dazu bei den Staatsausgaben gespart werden. Noch lebten
knapp mehr Menschen durch eigene Arbeit als durch staatliche
Transferleistungen. Ihnen dürfe nicht weiterhin mehr als die Hälfte ihres
Einkommens durch Steuern und Abgaben genommen werden.
Die letzte Kreisvorstandssitzung des Jahres findet am 1. Dezember statt.
Als Gast dazu wird der neue Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christian
Dürr, erwartet.
26.10.2009
FDP-Kreisvorsitzende
meldete sich zum Enteignungsunrecht
Osterode (hem ) Bei der Aussprache über den zwischen FDP und Union
geschlossenen Koalitionsvertrag, der den Delegierten der FDP am Sonntag in
Berlin auf einem außerordentlichen Parteitag vorgestellt wurde, meldete
sich die FDP- Kreisvorsitzende Osterode, Helga Meyer, Delegierte Niedersachsens,
im Plenum zu Wort. Nach ihrer Ansicht sei es zwar erfreulich, dass das
durch ihren Kreisverband auf die politische Tagesordnung der Liberalen
gebrachte Thema " Enteignungen in Ostdeutschland 1945-1949 " im
Kapitel Rechtspolitik der Koalitionsvereinbarung ausdrücklich aufgeführt
werde. Allerdings bliebe der Text weit hinter den deutlichen Forderungen
zur Wiedergutmachung des Enteignungsunrechts zurück, wie sie im
Landtagswahlprogramm Niedersachsens wie auch im Bundestagswahlprogramm
aufgeführt seien und viele Wählerstimmen für die Liberalen gebracht hätten.
Gefragt dazu erklärte die neue Justizministerin, Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger gegenüber Helga Meyer wörtlich:" Ohne uns
hätte es nichts im Koalitionsvertrag zu den Enteignungen gegeben!" Die
FDP-Kreisvorsitzende hofft , dass es in der "Arbeitsgruppe, die
gebildet werden und dann prüfen solle, ob es im Hinblick auf die
Enteignungen in der SBZ von 1945-1949 noch Möglichkeiten gäbe, Grundstücke,
die sich im Eigentum der öffentlichen Hand befänden, den Betroffenen zum
bevorzugten Erwerb anzubieten" durch die Justizministerin, ihren
Parlamentarischen Staatsekretär, Max Stadler, sowie auch mit Unterstützung
von Philipp Rösler und Dirk Niebel gelingen werde, die Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechts zügig politisch voranzutreiben.
16.10.2009
FDP-Mann
aus der Region im Bundestag
Osterode
(hem ) Zur ersten Sitzung nach der Bundestagswahl kam der
FDP-Bezirksvorstand Südniedersachsen auf Einladung der
FDP-Kreisvorsitzenden Osterode, Helga Meyer, in Herzberg zusammen. Die
Mitglieder waren aus Hameln wie auch aus Hannoversch- Münden, Einbeck und
Göttingen angereist, um unter anderem das gute Bundestagswahlergebnis für
die Liberalen zu analysieren." Endlich haben wir wieder einen
Vertreter aus der Region nach langen Jahren der Abstinenz im deutschen
Bundestag", freute sich Helga Meyer über das gute Abschneiden der
Liberalen in beiden Wahlkreisen " Wir haben in allen
Bevölkerungsgruppen Zuwächse unter den Wählern. Wichtig ist, dass wir jetzt
Wort halten", betonte Christian Grascha, MdL und designierter neuer
Bezirksvorsitzender aus Einbeck. Als frisch gewählter FDP-
Bundestagsabgeordneter aus Göttingen stellte Dr. Lutz Knopek seine Ziele
vor. Als promovierter Biologe habe er für den zu bildenden Gesundheitsausschuss
sowie den für Wissenschaft und Forschung sein Interesse angemeldet.
Immerhin seien Universität und Kliniken die größten Arbeitgeber der Region.
Er wolle darüber hinaus aber Ansprechpartner der Bürger auf allen
politischen Feldern sein und strebe dazu eine enge Zusammenarbeit mit dem
FDP-Landtagsabgeordneten, Christian Grascha, an. Gefragt nach den
Vorstellungen für seine politische Zukunft sagte Dr. Christian Eberl,
promovierter Forstwirt, der ohne Listenplatz dennoch für die FDP im
Landkreis Osterode angetreten war mit einem ebenfalls überdurchschnittlich
guten Wahlergebnis: "Wenn man mich wo braucht, stehe ich zur
Verfügung!" Zur Vorbereitung des Landesparteitages über
Bildungspolitik am 28. November 2009 in Wilhelmshaven sagte die Vorsitzende
des Landesfachausschusses Bildung, Christiane Brunk aus Göttingen: "Es
gibt einen extremen Bedarf an moderner Bildungspolitik, dem wollen wir uns
stellen." Der FDP- Kreisvorstand Osterode hatte unter der Federführung
von Helga Meyer dazu einen Antrag zum Parteitag gestellt, in dem ein
"Nachjustieren an der Praxis" für notwendig gehalten wird. Das
Sommerfest 2010 wird mit Zustimmung des Bezirksvorstandes der
FDP-Kreisverband Osterode auf Schloss Herzberg ausrichten.

(von
links) Christian Grascha, MdL, Dr. Lutz Knopek, neuer MdB, Helga Meyer, Dr.
Christian Eberl
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Bundestagswahl am
27.09.2009 - Ihre Stimme für die FDP !

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21.09.2009
FDP-
Wahlergebnis über dem Landesdurchschnitt!
Osterode
(hem) Thema beim Kreisvorstand der Liberalen waren die Bundestagswahlergebnisse
für die FDP im Landkreis Osterode. " Wir freuen uns, mit unseren 13,4
% Gesamtstimmen insgesamt für die beiden Wahlkreise sogar knapp über dem
FDP- Landesdurchschnitt von 13,3 % zu liegen", sagte die
Kreisvorsitzende der Liberalen, Helga Meyer. Der Wahlerfolg des Göttinger
Liberalen, Dr. Lutz Knopek, der über die Landesliste für den Wahlkreis
54,Göttingen, Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa in den Bundestag
einziehen wird, ist durch ein bemerkenswert gutes Ergebnis besonders in den
beiden Bäderstädten erreicht worden. Zusammen erreichten die Liberalen für
den Wahlkreis 54 Göttingen 13,4 % der Wählerstimmen. Im Wahlkreis 53,
Osterode, Goslar, Northeim konnten die Liberalen mit ihrem Kandidaten, Dr.
Christian Eberl, 13,9 % Gesamtstimmen für die FDP erringen. Nach der klaren
Wahlaussage zugunsten einer Schwarz-gelben Koalition durch die Liberalen
kurz vor der Wahl auf ihrem Parteitag in Potsdam, haben viele Wähler
besonders im Wahlkreis 54 offenbar taktisch gewählt : Erststimme für den
CDU - Kandidaten Hartwig Fischer, Zweitstimme für die FDP, so dass es
diesem um ein Haar gelungen wäre, den Wahlkreis gegen den SPD - Kandidaten
Thomas Oppermann direkt zu gewinnen. Im Stadtverband Herzberg ist besonders
das FDP - Wahlergebnis in Lonau auffallend, dem höchsten in beiden
Wahlkreisen mit 19, 4 % Zweitstimmen für die Liberalen: "Da muss ein
liberales Nest sein", stellten die FDP - Kreisvorstandsmitglieder
freudig -erstaunt fest Insgesamt hat der Harzer Teil im Wahlkreis 54
Göttingen mit 14,9 % das beste Ergebnis im FDP - Bezirksverband
Südniedersachen errungen, wofür die Kreisvorsitzende allen Wahlhelfern -
darunter auffallend viele junge Parteifreunde besonders in Herzberg -
dankte. Der FDP-Kreisvorstand erwartet von der Parteispitze in Berlin, dass
die Wahlversprechen, darunter an erster Stelle das Steuerthema, jetzt zügig
angegangen und umgesetzt werden. Helga Meyer wird sich persönlich dafür
einsetzen, dass der Beschluss der Bundespartei zum Enteignungsunrecht in
Ostdeutschland 1945-49 ins Koalitionspapier aufgenommen wird.
Zwei
Neumitglieder - beide aus Herzberg - die sich übers Internet um Aufnahme in
die FDP beworben hatten, wurden vom Kreisvorstand in die FDP aufgenommen.
21.09.2009
21.09.2009
Bericht
vom Bundesparteitag in Potsdam

"Bildung
und Energie sind die Schicksalsfragen unseres Landes". Dieser Aussage
ihres Spitzenkandidaten, Guido Westerwelle, schlossen sich auf dem
Bundesparteitag der FDP am Sonntag in Potsdam die drei Liberalen auf dem
Foto uneingeschränkt an. Helga Meyer, FDP-Kreisvorsitzende Osterode und
Lutz Knopek, Kandidat im Wahlkreis 54 Herzberg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa
und Göttingen - hier auf dem Foto zusammen mit FDP - Generalsekretär Dirk
Niebel ( links im Bild ) - fordern, dass man bei der Energiepolitik auf dem
Teppich bleiben müsse:
wenn nach optimistischster Prognose erst 2030 erneuerbare Energien zu etwa
dreißig Prozent zur Verfügung stünden, müsse bis auf weiteres am Energiemix
zusammen mit der Kernkraft vernünftigerweise festgehalten werden. Für
Bildung gehöre erheblich mehr Geld zur Verfügung gestellt, wenn das Land im
globalen Wettbewerb um die besten Köpfe und Ideen nicht abgehängt werden
solle Alle drei schlossen sich dem Wahlaufruf an, zusammen mit der Union
nach der Bundestagswahl eine Regierung der bürgerlichen Mitte bilden zu
wollen.
01.09.2009
Podiumsdiskussion
mit Dr. Hermann Otto Solms
Quelle: Harz
Kurier vom 24.08.2009

01.09.2009
Energiemix
mittelfristig unverzichtbar
zu
den Leserbriefen von Siegfried Lange und Fritz Vokuhl vom 24-8-9
Wer 3 mal 3 zusammenzählen kann, weiß, dass die Kernenergie als
Übergangsform der Energiegewinnung aus ökologischen und ökonomischen
Gründen mittelfristig unverzichtbar bleibt. Alles andere ist frommes
Wunschdenken. Das haben auch die Wettbewerber auf den Weltmärkten erkannt
und bauen - teilweise mit deutscher Technik - Kernkraftwerke der neuesten
Generation. Hierzulande wird eine verbitterte ideologische Debatte dazu
geführt, die letztlich nur zur Verunsicherung der Bürger führt und dazu,
dass immer mehr energieintensive Wirtschaftsbetriebe samt Arbeitsplätzen
aus Deutschland verschwinden. Die FDP - so steht es auch im Wahlprogramm
der Liberalen zur Bundestagswahl - will eine Ausweitung der regenerativen
Energieversorgung. Bis diese marktfähig ist, bleibt Kernenergie im
Energiemix -siehe oben - aber schlicht unverzichtbar.
Helga Meyer
FDP-Kreisvorsitzende Osterode
01.09.2009
FDP
wirbt um die wichtige Zweitstimme der Wähler
Aus der
Kreisvorstandssitzung der FDP
Osterode (hem ) Bei der letzten FDP- Kreisvorstandssitzung vor der
Bundestagswahl am 27. September war der für den Wahlkreis 53 Osterode,
Northeim, Goslar aufgestellte FDP- Kandidat, Dr. Christian Eberl, zu Gast.
Dr. Lutz Knopek als Kandidat für den Wahlkreis 54 Herzberg, Bad Lauterberg,
Bad Sachsa, Göttingen hatte sich bei der Veranstaltung zur
Steuersenkungspolitik der Liberalen mit Dr. Hermann Otto Solms auf Schloss
Herzberg den Bürgern vorgestellt. "Die Bundestagswahl am 27. September
wird über die Richtung entscheiden, in die sich das Land bewegt",
fasste die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die im FDP-Kreisvorstand
Diskussion zusammen. Eine gesicherte bürgerliche Mehrheit mit Beteiligung
der FDP sei Garant gegen mögliche linke Bündnisse. Mit der Zweitstimme habe
es jeder Bürger selbst in der Hand, die Richtung zu bestimmen. Überhaupt
nicht zur Wahl zu gehen sollte für eine freie, demokratische Gesellschaft
nicht infrage kommen. "Die Bürger sind die Große Koalition gründlich
leid ", berichtete Christian Eberl aus seinen Wahlkampfbegegnungen und
fügte hinzu, es bestehe nach seiner Meinung eine reale Chance für ein
bürgerliches Bündnis aus Union und FDP. Zur von der FDP geforderten
Steuerreform sagte der Kandidat, diese sei zwar nicht in einem Rutsch
möglich, aber einen Einstieg werde es sofort nach der Wahl geben. Nach
Überzeugung der FDP sei eine Steuerreform das beste Konjunkturprogramm,
welches die Wirtschaft ankurbeln und so allein den zur Bekämpfung der
Finanz- und Wirtschaftskrise angehäuften Schuldenberg allmählich abtragen
werde. Ermutigend sagte Christian Eberl zum Schluss, für einen
Wirtschaftsaufschwung sei Deutschland im Vergleich nicht schlecht
aufgestellt. Das Land müsse allerdings eigene tiefgreifende
Sparanstrengungen unternehmen.
Die Kreisvorsitzende dankte für die angebotene Unterstützung der Jungen
Liberalen unter ihrem Kreisvorsitzenden, Roman Arlt, beim Wahlkampf in
Herzberg, Bad Lauterberg und Osterode.
12.08.2009
Sicherheit
und Bezahlbarkeit der Energieversorgung
Aus der Kreismitgliederversammlung der FDP

Standen Rede und Antwort:
Sigurd Hille (stv. Kreisvorsitzender), Helga Meyer, Dr. Stefan Birkner
(v.l.).
Am
vergangenen Mittwochabend trafen sich die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes
Osterode zu einer Versammlung im Landhaus Schulze in Herzberg. Neben den
Kreismitgliedern der FDP konnte die FDP-Kreisvorsitzende als Referenten der
Veranstaltung Dr. Stefan Birkner, Staatssekretär im niedersächsischen
Umweltministerium begrüßen.
Nach
den einleitenden Formalia ging Helga Meyer in ihrem Bericht zunächst
auf die Wahlkampfvorbereitungen zur bevorstehenden Bundestagswahl ein. Nach
Umfragen sei die FDP mit über 10 Prozent im Aufwind, so Helga Meyer. Dies
steigere die Motivation für die Vorbereitungen. Eine eindeutige
Koalitionsaussage der FDP erfolge auf deren Bundesparteitag eine Woche vor
den Wahlen am 21.09.09. Ebenfalls an diesem Tag veranstaltet der
FDP-Kreisverband Osterode um 19.00 Uhr im Rittersaal des Welfenschlosses
eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Steuerpolitik“, zu der ein
hochkarätiger Politiker teilnehmen wird. Nach den Berichten des
kommissarischen Kreisschatzmeisters Johannes Koch, dem Bericht des
Kassenprüfers und der Entlastung des Kreisschatzmeisters wurde Johannes
Koch in seiner kommissarisch ausgeübten Funktion bestätigt und zwei
Kassenprüfer und deren Stellvertreter gewählt. Den Berichten aus den Räten
folgten Aspekte aus dem Kreistag. Als Vorsitzende des Ausschusses für
Abfall und Bodenschutz zeigte Helga Meyer ihre Ziele auf: Mehr
Gebührengerechtigkeit, mehr Transparenz und mehr Wettbewerb bei der
Abfallentsorgung, um die Gebühren für die Verbraucher senken zu können.
In
der Einleitung zum Referat des Abends mit dem Thema „Energiepolitik – wohin
soll die Reise gehen?“ stellte Helga Meyer fest, dass sowohl die FDP als
auch die CDU auf einen Energiemix mit – noch - Kernkraftnutzung setzen,
während andere Parteien einen Totalausstieg aus dieser Energieform
betreiben. Hier setzte Staatssekretär Dr. Stefan Birkner mit den drei
Thesen seines Referates ein. 1. Die Klimaveränderung hat Auswirkungen auf
die Lebensbedingungen. Ob sie nur von Menschen verursacht wird, ist nicht
nachhaltig beweisbar. 2. Die Sicherheit der Energieversorgung mit fossilen
Energien ist wegen deren Endlichkeit gefährdet. Zudem kommen die Importe
aus zum Teil instabilen Regionen. 3. Die Preisgünstigkeit des Stroms ist
ebenfalls gefährdet. In Deutschland haben vier Anbieter das Sagen. Strom zu
importieren würde ihn noch mehr verteuern. Als wesentliche Kriterien für
die Energieversorgung nannte Dr. Birkner die Umweltverträglichkeit, die
Versorgungssicherheit und die Preisgünstigkeit. Die niedersächsische
Landesregierung setzte bei den erneuerbaren Energien vorrangig auf die
Windenergie (hier auch off-shore im Meer) und Biogas. Bei beiden
Energieformen ist Niedersachsen bundesweit Vorreiter. Da die erneuerbaren
Energien bei weitem nicht zur Stromversorgung ausreichen, sind vorrangig an
der Küste (wegen der Logistik) Kohlekraftwerke in Planung, deren CO 2
Ausstoß um 25% niedriger als bei alten Kraftwerken liegt. Mit nur 40-50%
ist ihre Effizienz aber unbefriedigend. Da die Kernkraftwerke in
Niedersachsen sicher betrieben werden können, setze die FDP auf die
Verlängerung der Restlaufzeiten. Während andere Energieformen teurer sind,
liefern die KKW`s fast CO 2- freie Energie, so Birkner. Wichtig im Rahmen
der Generationenverpflichtung sei aber ein baldiges Weiterkommen bei der
Endlagerung radioaktiver Abfälle. Dabei sei es egal, ob KKW`s
abgeschaltet oder weiterbetrieben werden. In diesem Zusammenhang wies er
auch darauf hin, dass die Asse eine Bundeseinrichtung sei und der Bund
Betreiber ist. Hier könne man nicht dem Land Niedersachsen den „Schwarzen
Peter“ zuschieben. Abschließend zeigte er derzeit durchgeführte und
geförderte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz unter dem Slogan
„Sanieren – Profitieren“.
27.7.2009
Ergänzung:
Foto von der niedersächsischen Delegation zur Bundespräsidentenwahl,
darunter FDP-Kreisvorsitzende Osterode Helga Meyer,1.Reihe2.v.l

10.7.2009
FDP-Landtagsabgeordneter
Christian Grascha aus Einbeck besuchte Schloss Herzberg
Am
Freitag, dem 10. Juli 2009 besuchte der FDP-Landtagsabgeordnete
Christian Grascha aus Einbeck Schloss Herzberg, um sich über den Zustand
des Gebäudes zu informieren. Als Mitglied im Finanzausschuss des
Landtages und finanzpolitischem Sprecher der FDP wollte er sich
ein Bild über die Schäden am Gebäude machen, das sich in Landesbesitz
befindet. Als Mitglied des FDP-Landesfachausschusses für Kultur und
Medienpolitik interessierten ihn besonders auch die Sorgen der
zum Termin erschienenen Mitglieder des Schloss - Fördervereins. Christel
Breekmann bedauerte, dass nach der Sanierung des Stammhausflügels mit
Restaurant, Rittersaal und Museum, die auch noch nicht abgeschlossen ist,
derzeit lediglich notdürftige Stützungsmaßnahmen vom Land durchgeführt
würden, der weitere Ausbau und die schrittweise Sanierung aber
offenbar auf Eis gelegt seien.Susanne Lojewski als Richterin am Amtsgericht
auf Schloss Herzberg beklagte den Zustand des Sieberflügels, der das
Amtsgericht beherbergt.Sie befürchtet bei weiterer
baulicher Untätigkeit in den nichtsanierten, vom Holzschimmel
stark befallenen Gebäudeteilen, dass der Schädling sich durch die
Anordnung der im Karree miteinander verbundnenen Schlossflügel
auch die schon sanierten Teile wiedererobern könnte. Der FDP
-Kreistagsabgeordnete Manfred Keimburg hob den
Tourismusaspekt von Schloss Herzberg hervor und betonte die
Notwendigkeit, Leuchttütrme auch im Westharz zu erhalten und zu
gestalten.Christian Grascha will die von ihm gewonnenen Eindrücke mit
den Kollegen im Finanzausschuss des Landes erörtern. Außerdem wird er
seine Kontakte zu möglichen Investoren nutzen. Einer davon
könnte nach einem Vorschlag der Kreisvorsitzenden Helga Meyer z.B. die
Stiftung Preußischer Kulturbesitz sein , der das Schloss nach dem
Besitzerwechsel von den Welfen zu den Preußen im Jahre 1866
nahestehen dürfte. Aus Sicht der Liberalen im Bezirksverband
schlug Christian Grascha als designierter Bezirksvorsitzender vor, das
Sommerfest des FDP-Bezirksverbandes 2010 auf Schloss Herzberg
abzuhalten, um das Schloss weiter bekannt zu machen.Über das Ergebnis
seiner Gespräche mit der FDP-Landtagsfraktion und dem
Koalitionspartner CDU wird er die Kreisvorsitzende unterrichten.

(von
links):vom Förderverein Schloss herzberg von links Gerhard Steiling und
Wolfgang Zeiß, Christian Grascha MdL der FDP, Frau Friedrich von der Stadt
Herzberg,Christel Breekmann vom Förderverein und Manfred Keimburg,
Kreistagsmitglied Osterode

wie Bild oben,
nur 3. von rechts: Helga Meyer, FDP Kreisvorsitzende Osterode
8.7.2009
Steuerstrukturreform
ist möglich und
nötig
Osterode
(hem ) „Der Staat hat kein Einnahmeproblem,
deshalb besteht kein Grund wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise die
Steuerreform abzusagen“ zitierte die FDP- Kreisvorsitzende Helga Meyer bei
der Julisitzung des FDP-Kreisvorstandes den Bundesschatzmeister der
Liberalen, Hermann Otto Solms. Die FDP wolle weiterhin – so erfuhren die
Kreisliberalen - eine umfassende Steuerreform; denn nicht beim
Staat klaffe ein Haushaltsloch sondern bei den Bürgern, deren
Steuerbelastung um 40 Milliarden Euro gestiegen sei und die deshalb einen
Anspruch darauf hätten, dass diese Mehrbelastung zurückgenommen werde. Die
FDP- Kreisvorstandsmitglieder waren sich einig: wenn es stimme, dass 90
Prozent der Wertschöpfung in der deutschen Volkswirtschaft im
privaten Sektor erbracht werden, so sei die von der FDP angestrebte
Steuerreform der beste Weg aus der Rezession und allen staatlichen
Ausgabenprogrammen überlegen. Darüber hinaus werde es mit der FDP keine
Steuerreform ohne die Durchforstung der öffentlichen Ausgaben geben. Die
Liberalen haben dazu Vorschläge unterbreitet, und das Deutsche Institut für
Wirtschaft hat in einem Gutachten errechnet, dass eine umfassende
Steuerreform bis zu 400 000 neue Arbeitsplätze entstehen lassen werde.
Helga Meyer stellte ihren Parteifreunden den Besuch von Hermann Otto Solms
im Kreisverband zu einer öffentlichen Veranstaltung noch vor der Bundestagswahl
in Aussicht. Auch der gesundheitspolitische Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Bahr, plane, dem FDP-Kreisverband einen
Besuch abzustatten und dabei zur total verfahrenen Situation im
Gesundheitsbereich vor Ort Stellung aus liberaler Sicht zu beziehen .Zur
nächsten Kreismitgliederversammlung am 5. August 2009 kommt der
Staatssekretär im Umweltministerium, Dr. Stefan Birkner
zu den Liberalen Dort wird er ein Referat zum Thema “Energiepolitik
der Zukunft“ halten. Breiten Raum nahm bei der Kreisvorstandssitzung die
Koordinierung der Wahlkampfstrategie ein – ein besonderes Problem
durch die Aufteilung des Landkreises Osterode in zwei unterschiedliche
Wahlkreise: die Städte Herzberg, Bad Lauterberg und Bad Sachsa
gehören zum WK 54 Göttingen mit dem FDP- Kandidaten Dr. Lutz Knopek Die Städte Osterode , Bad Grund und die SG
Hattorf sowie seltsamerweise auch Walkenried, Zorge
und Wieda zum Wahlkreis 53 Goslar / Northeim mit Dr. Christian Eberl als FDP-Kandidaten. Dieser sonderbare
Wahlkreiszuschnitt gehe auf einen Beschluss der Bundesregierung zurück, so
die Kreisvorsitzende
14.06.2009
Interview: Helga Meyer über die Aufnahme der
25%-Rückkaufsregelung ins Bundeswahlprogramm der FDP
Die
niedersächsische FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer setzt sich seit Jahren
für eine Wiedergutmachung des Unrechts an den politisch Verfolgten 1945-45
im Rahmen der sogenannten “Boden-und Industriereform” ein. Die engagierte
Osteroder Kommunalpolitikerin setzte sich auch auf dem Bundesparteitag der
FDP Mitte Mai in Hannover für die Wiedergutmachung und den Rechtsstaat ein.
Wir befragten Frau Meyer zum Verlauf und den Ergebnissen des Parteitags:
DerRechtsstaat.de: Auf dem Bundesparteitag der FDP
wurde die Wiedergutmachung in Form der 25%- Rückkaufsregelung ins Bundeswahlprogramm
der FDP gebracht. Damit ist die Wiedergutmachung erstmals in das
Wahlprogramm einer Bundespartei aufgenommen worden. Sie waren von Anfang an
eine Vorkämpferin für das nun Erreichte.
Helga
Meyer:
Ja, die FDP ist wirklich die erste - und bislang einzige - Partei, die die
Wiedergutmachung des Enteignungsunrechts 1945-1949 in Ostdeutschland in ihr
Bundestagswahlprogramm 2009 aufgenommen hat.
DerRechtsstaat.de: War es sehr schwierig, diesen
wegweisenden Beschluss herbeizuführen?
Helga
Meyer:
Es hat viel Vorarbeit und Überzeugungskraft gekostet, aber ich hatte
wichtige Mitstreiter in FDP-Justizminister a.D., Prof. Dr. Edzard
Schmidt-Jortzig, der mich fachlich beraten und unterstützt hat und später
im FDP-Landesvorsitzenden, Dr. Philipp Rösler, der als Bundesvorstandsmitglied
Einfluss auf die Wahlprogrammkommission zur Bundestagswahl 2009 genommen
hat. Auf dem Bundesparteitag in Hannover habe ich dann Unterstützung von
der rechtspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine
Leuthäusser-Schnarrenberger bekommen, die den aus meinem Antrag
entstandenen und jetzt im Wahlprogramm stehenden Text zum
Enteignungsunrecht zusammen mit dem FDP-Generalsekretär, Dirk Niebel, auf
dem Parteitag vertreten hat.
DerRechtsstaat.de: Sie selbst haben auf dem Parteitag
ein ausführliches Plädoyer für die Wiedergutmachung gehalten. Sind Sie mit
dem Erreichten zufrieden? Worin liegt die besondere Bedeutung des
Beschlusses?
Helga
Meyer:
Die Gelegenheit,als Delegierte Niedersachsens zum zweiten Mal auf einem FDP-
Bundesparteitag auf das Enteignungsunrecht aufmerksam zu machen, habe ich
ergriffen und mit meinem Antrag auf Wiedergutmachung eine Mehrheit in der
FDP gefunden. Die FDP als d i e Rechtsstaatspartei in Deutschland hat sich
durch meinen Antrag zum Handeln veranlasst gesehen. Allerdings hätte ich
mir gewünscht, dass meinem Vorschlag, das noch in der Hand des Fiskus
befindliche enteignete Vermögen unentgeltlich an die Besitzer
zurückzugeben, entsprochen worden wäre. Doch mit dieser Forderung konnte
ich mich leider nicht durchsetzen.
DerRechtsstaat.de: Was ist jetzt zu tun, damit die
Wiedergutmachung auch in eine Koalitionsvereinbarung aufgenommen wird,
damit das jetzt Erreichte in konkreter Form umgesetzt werden kann und es
nicht bei einem politischen Lippenbekenntnis der Bundes-FDP bleibt?
Helga
Meyer:
Es wird sehr auf ein gutes Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl
ankommen, um bei der weiteren Umsetzung des Beschlusses mit einem
potentiellen Koalitionspartner voranzukommen. Was die FDP selbst angeht, so
vertraue ich darauf, dass das Wahlversprechen nach der Wahl eingehalten und
selbstverständlich in mögliche Koalitionsverhandlungen aufgenommen wird.
Ich vertraue auch auf die weitere gute Zusammenarbeit mit der Allianz für
den Rechtsstaat, weitere FDP-Landesverbände für die Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechts zu gewinnen. Besonders in den neuen Bundesländern muss
darüber aufgeklärt werden, dass ein fehlender, die Wirtschaft tragender
Mittelstand, aus dem Personenkreis der Enteigneten durch die Wiedergutmachung
entstehen kann.
Das
Interview mit Helga Meyer führte Veit Godoj.
Quelle: www.derrechtsstaat.de
(http://www.derrechtsstaat.de/?p=3128#more-3128)
10.06.2009
FDP-Kreisvorstand
fragt:
warum macht die Metropolregion Sinn ?
Osterode (
hem ) Zu seiner Junisitzung hatte der FDP-Kreisvorstand Klaus Becker,
Bürgermeister von Osterode, als Parteiloser Vorstandsmitglied in der
Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg,
eingeladen." Als Nichtbeteiligte wären wir in Europa total außen
vor", begründete dieser sein Engagement in diesem Zusammenschluss von
Städten und Landkreisen zu einem einheitlichen Sprachrohr gegenüber der
Europaunion aus immerhin 27 Ländern. Wenn es um die Verteilung von Fördermitteln
gehe, werde man in Brüssel überhaupt nicht wahrgenommen als einzelne Stadt
oder einzelner Landkreis. Darum sei es wichtig, dass auch der Landrat als
Vertreter in Aufsichtsratsposition bei der Metropolregion Sitz und Stimme
habe. Die Stadt Osterode sei zwar nach wie vor ein starker
Industriestandort, trotzdem gelte es, strategische Netzwerke wie auch die
Wirtschaftsvereinigung MEKOM aktiv zu begleiten, um die Region als nach wie
vor starken Wirtschaftsfaktor in der Metropolregion bekannt zu machen und
nach Europa zu vernetzen. "Die europäische Förderpolitik zielt auf
Metropolregionen", diese Botschaft brachte Klaus Becker von einem
Besuch beim EU-Parlamentarier der FDP Niedersachsen Willem Schuth mit, der
sofort hellhörig geworden sei und ihm viel Zeit gewidmet habe, als der
Bürgermeister sich als Mitglied der Metropolregion vorgestellt habe. Ein
Hauptproblem der Notwendigkeit einer Mitgliedschaft in der Metropolregion
sieht Becker im fortschreitenden demographischen Wandel im Landkreis.
Dadurch drohe mittelfristig eine Verödung der Dorf- und Stadtkerne,
Wohneinheiten müssten dann rückgebaut werden, Feuerwehrbesatzungen fielen
aus Personalmangel weg." Alleine können die Städte diese
strukturbedingten Probleme nicht stemmen," so Klaus Becker. Auf die
Frage von FDP-Kreisschatzmeister Johannes Koch, wie man dem Wegzug junger
gut ausgebildeter Bürger begegnen könne, sagte Klaus Becker, zwar seien die
Harzer sehr bodenständig und blieben über Generationen ihren Firmen treu,
auch die sprichwörtliche Lebensqualität am Harzrand sei ein positiver
Faktor. Trotzdem müsse man ansiedlungswilligen jungen Familien und jungem
technischen Personal die Standortvorteile der Südharzregion etwa durch
Wohnanreize schmackhaft machen. Insgesamt ist Klaus Becker zuversichtlich,
dass auch über 2013 hinaus - nach der Annahme des Lissabonvertrages - durch
die Vernetzung zwischen dem hiesigen Wirtschaftsverband MEKOM und der
Metropolregion von der EU weitere Mittel in die Region fließen
werden." Wir wollen die Südharzregion so zu einer modernen,
technologie - und bildungsorientierten Region ausbauen," war sein
Fazit. Die Kreisvorsitzende, Helga Meyer, will behilflich sein bei der von
Klaus Becker gewünschten Kontaktaufnahme zum Wirtschaftsminister Dr.
Philipp Rösler, der über die N-Bank den Einfluss des Landes Niedersachsen
zur EU geltend machen kann ,wie auch zur gerade ins EU-Parlament gewählten,
neuen niedersächsischen FDP -Abgeordneten, Gesine Meißner, die die
Metropolregion in Europa nach dem Ausscheiden von Willem Schuth vertreten
wird.
08.06.2009
Zur
EU-Wahl 2009
Wir
Liberalen haben unser Wahlergebnis gegenüber der Europawahl 2004 im
Landkreis Osterode mit 10,1 Prozent fast verdoppeln können und liegen damit
beinahe gleichauf mit dem Landesergebnis der FDP in Niedersachsen und vor
dem der Landkreise Göttingen und Northeim. Wir freuen uns, dass so viele
Wähler uns ihre Stimme gegeben haben. Unser sachbezogener, engagierter aber
stets fairer Wahlkampf ist von den Wählern belohnt worden. Die gute,
kontinuierliche Arbeit in unseren Ortsverbänden und im Kreisverband
insgesamt hat sich für die Liberalen offensichtlich ausgezahlt.
Für den FDP-Kreisverband Osterode
Helga Meyer
19.5.2009
FDP-Kreisvorsitzende
auf dem Bundesparteitag
Kurzbericht
Osterode (hem ) Mit drei Änderungsanträgen zum Bundestagswahlprogramm der
FDP war Helga Meyer erfolgreich Danach soll Entwicklungshilfe in Zukunft in
Ländern mit schlechter Regierungsführung zielsicher über
Nichtregierungsorganisationen an die Hilfsbedürftigen direkt gelangen. Im
Internet soll ein Urheberrechtsschutz für geistiges Eigentum eingeführt
werden, damit die Versorgung der Bürger mit Kultur, Information und Wissen
durch die Aushöhlung des Copyrights nicht wirtschaftlich infrage gestellt
wird. Schließlich ist es Helga Meyer gelungen, die Enteignungen in
Ostdeutschland infolge der so genannten Industrie- und Bodenreform in der
ehemaligen DDR als klaren Unrechtstatbestand ins Wahlprogramm der Liberalen
zu schreiben Die genauen Texte sind unter www fdp.de nachzulesen...
12.5.2009
FDP-Kreisvorsitzende
als Delegierte zum Bundesparteitag
Osterode (hem ) Mit drei Änderungsanträgen zum Bundestagswahlprogramm fährt
Helga Meyer am kommenden Wochenende nach Hannover zum dreitägigen
Bundesparteitag.
-Den Geschädigten der unrechtmäßigen " Industrie -und
Bodenreform" in Ostdeutschland 1945-49, durch die auch viele
Mittelständler ihr Eigentum verloren, soll ihr Alteigentum in Staatsbesitz
zurückgegeben werden.
-Deutsche Entwicklungshilfe soll zukünftig zielsicher an die Bedürftigen
gelangen und nicht in die Taschen korrupter Systeme fließen.
-Im Internet soll ein Urheberrechtsschutz für Künstler, Autoren,
Journalisten und Wissenschaftler eingeführt werden.
Helga Meyer gehört zu den 64 Delegierten Niedersachsens, neun aus dem FDP
-Bezirksverband Südniedersachsen und ist die einzige aus dem
FDP-Kreisverband Osterode
7.5.2009
FDP
-Kreisvorstand für Abschaffung der Jagdsteuer
Osterode
(hem ) In der Aprilsitzung des Kreisvorstandes der Liberalen hatte die
Kreisvorsitzende die Antwort der Landtagsfraktion auf ihre Bitte, sich noch
einmal mit der vom FDP- Landesparteitag in Braunlage beschlossenen
Abschaffung der Jagdsteuer zu befassen, mitzuteilen: es werde ein Konzept
zur Abschaffung dieser Bagatellsteuer erarbeitet, das dann mit dem Koalitionspartner
CDU so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden solle. "Andere
Bundesländer haben sich längst von dieser Steuer verabschiedet, die wenig
einträgt und Verwaltungskraft bindet, die Jagdpächter aber unnötig
belastet.", so Helga Meyer. Hoffnung auf ein gemeinsames Gesetz mit
dem CDU- Koalitionspartner macht ihr auch die Tatsache, dass der
Landesjägermeister ein CDU-Mitglied ist. Ein weiteres Sitzungsthema beim
Kreisvorstand der FDP war die Europawahl am 7. Juni. Den Bürgern müsse klar
sein, dass wenn achtzig Prozent aller Gesetze von Europa kämen, sie ein
großes persönliches Interesse daran haben sollten, dass dort die Weichen
politisch nach ihren Vorstellungen richtig gestellt würden. An Wahlständen
in den einzelnen Ortsverbänden wollen die Liberalen die Bürger mit den FDP-
Kandidaten und den liberalen politischen Zielen vertraut machen.
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Allgemeines
Unverständnis herrschte bei den Mitgliedern des FDP-Kreisvorstandes über
die diffamierenden Aussagen auf manchen SPD-Wahlplakaten. So sei man in
der Vergangenheit doch nie miteinander umgegangen! Und so konnten sich
die Liberalen diese SPD-Plakate nur als Zeichen von Unsicherheit und
Angst vor Wählerstimmenverlusten bei den Genossen erklären. Die Kreisvorsitzende
warb für den Besuch der Podiumsdiskussion mit dem liberalen
Europaabgeordneten und Umweltpolitiker, Holger Krahmer, Leipzig, am 26.
Mai um 19 Uhr im Landhaus Schulze in Herzberg zur Klimapolitik. Dort
könnten die Bürger hautnah erfahren, wie Europapolitik gemacht werde und
welchen Einfluss sie auf den Alltag jedes einzelnen Bürgers habe.
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20.04.2009
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Helga
Meyer als Delegierte für die FDP zur Wahl
des Bundespräsidenten nominiert !
Die
Kreisvorsitzende der FDP Helga Meyer ist eine der fünf Delegierten der
FDP Niedersachsen für die Wahl des Bundespräsidenten am 23.05.2009. In
Berlin werde Helga Meyer für Horst Köhler stimmen. Der
Fraktionsvorsitzende der FDP im niedersächsischen Landtag Jörg Bode (erst
kürzlich zu Gast in Osterode) hierzu: "Das große politische
Engagement von Helga Meyer soll mit dem Vorschlag an den Landtag, sie zu
nominieren, hiermit gewürdigt werden."
900 Delegierte aus ganz Deutschland, davon 61 aus Niedersachsen nehmen an
der Wahl teil. Helga Meyer zeigt sich hocherfreut über ihre Nominierung:
"Für mich ist es eine sehr große Ehre", sagte sie.
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05.04.2009
FDP
will soviel Staat wie nötig aber sowenig wie möglich
Osterode
(hem ) Der Begriff Neoliberalismus werde in der
Öffentlichkeit als linker Kampfbegriff gegen die Liberalen angewandt,
bedauerte der FDP-Kreisvorstand auf seiner Aprilsitzung. Kürzlich habe der
SPD –Abgeordnete Ludwig Stiegler bei seinem Besuch im Landkreis Osterode
der FDP Populismus im Zeichen des Neoliberalismus vorgeworfen.“ Das
dürfen wir ihm nicht durchlassen“, sagte die FDP-Kreisvorsitzende Helga
Meyer und zitierte die Definition von Neoliberalismus im Großen Brockhaus.
Nach dieser 1939 von namhaften Nationalökonomen dargelegten Lehre „ soll
die Wirtschaft nicht völlig ungeordnet bleiben, sondern durch Maßnahmen des
Staates gestützt und garantiert, die fruchtbaren Kräfte des Wettbewerbs
voll zur Entfaltung bringen. Der Neoliberalismus will der echten wirtschaftlichen
Leistung ihren Erfolg sichern und lehnt zentrale Wirtschaftslenkung ab .Er
setzt sich für eine auf das soziale Ganze gerichtete Gesellschaftspolitik
ein.“ Helga Meyer dazu: „ Auf diesen Grundsätzen des als drittem Weg
zwischen ungebremstem Kapitalismus und Sozialismus erkanntem Prinzip
der sozialer Marktwirtschaft beruhen Wohlstand und sozialer Ausgleich in
Deutschland seit Ludwig Erhardt. Diesen Weg dürfen wir nicht verlassen“, so
die Kreisvorsitzende mahnend.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise dürfe nicht zu Beteiligungen des Staates
an Opel führen, wie dies der SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier vorschlage, war
der FDP-Kreisvorstand sich einig .Der FDP-Ortsvorsitzende Bad Sachsa, Hermann Seifert, dazu:“ Die SPD hat unter
Kanzler Schröder seinerzeit das Bauunternehmen Holzmann durch
Staatssubventionen „gerettet“ - mit dem Ergebnis, dass dieses nur etwas
später pleite war:“ Auch die Abwrackprämie werde insgesamt , so der
FDP-Kreisvorstand nicht als grandiose Rettungsidee für die Autoindustrie
gesehen; denn der Abschwung auf dem überdimensionierten Automarkt werde
dadurch nur verzögert und der Wettbewerb verzerrt. Außerdem werde die
Aktion bekanntermaßen vom Steuerzahler selbst bezahlt, ein Schnäppchen,
welches unterm Strich teuer zu stehen kommen werde. Unterstützt findet sich
der FDP-Kreisvorstand durch die jüngsten Äußerungen der Spitzenverbände der
deutschen Wirtschaft, die gerade erklärt haben, in keinem Fall dürfe es zur
Staatsbeteiligung an Unternehmen der Realwirtschaft und zu einem
parteipolitischen Wettlauf um die spektakulärsten Rettung kommen. Und
wer hilft eigentlich dem Mittelstand, der insgesamt neunzig Prozent der
Wirtschaftleistung erbringt ? fragen sich
die Liberalen des FDP-Kreisvorstandes. Ihre Antwort: ein einfaches,
niedriges, soziales Steuersystem !
03.02.2009
Dr.
Philipp Rösler Vorsitzender der FDP- Niedersachsen und designierter
Wirtschaftsminister von Niedersachsen auf der FDP
Kreismitgliederversammlung am 03.02.2009

15.02.2009
Einer
der zwei FDP- Kandidaten auf noch aussichtsreichem Platz !

von links: Orstsvorsitzender Herzberg / Hattorf, Sigurd Hille, Landesvorsitzender,Dr.
Philipp Rösler, Kreisvorsitzende Helga Meyer, Kandidat zur BTW Dr. Lutz
Knopek,Göttingen
Osterode (hem ) Was da auf der Landesvertreterversammlung am Samstag in
Hannover / Laatzen ablief, konnte besonderes die Südniedersachsen als viert
stärksten FDP- Landesverband Niedersachsens nicht zufrieden stellen: Dr.
Lutz Knopek, Biologe aus Göttingen, für den Wahlkreisanteil Herzberg, Bad
Lauterberg, Bad Sachsa, kam erst auf Platz neun der Landesliste, Dr.
Christian Eberl, Forstoberrat und von den Liberalen Senioren auf Platz
sieben vorgeschlagen als Kandidat für Hattorf, Osterode, Bad Grund,
Northeim und Goslar - massiv unterstützt vom Osteroder Delegierten Manfred
Keimburg - unterlag offenbar vorprogrammiert gegen einen blutjungen Kandidaten
aus Braunschweig, der noch an seiner Magisterarbeit schreibt ."Die
Vorschlagsliste war schon im Vorfeld abgekaspert, eigentlich hätten wir
auch per e- mail abstimmen können statt extra anzureisen", so die
Kreisvorsitzende Helga Meyer einigermaßen enttäuscht über die massiven
Vorfestlegungen der Listenplätze durch den Landesvorstand. Sigurd Hille,
FDP-Ortsvorsitzender Herzberg / Hattorf und mit ihm viele Delegierte des
Bezirksverbandes Südniedersachsen zeigten sich erschreckt darüber, dass
offenbar auch Liberale vor der Methode "Kölner Klüngel" nicht
gefeit seien. Trotzdem will sich Dr. Lutz Knopek als Universitätsstädter
mit seiner ganzen politischen Kraft für eine umfassende Reform im
Gesundheitswesen, für eine moderne Forschungspolitik und eine ideologiefreie
Umweltpolitik einsetzen." Wenn wir mindestens dreizehn Prozent bei der
Wahl erreichen, habe ich eine Chance, meine Ziele in Berlin
umzusetzen", zeigt sich der südniedersächsische Kandidat
zuversichtlich. Trotz des Ärgers über die Listenaufstellung kehrten die
drei Delegierten des Kreisverbandes Osterode der Liberalen besonders durch
die Rede ihres Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle gestärkt und beflügelt
in ihre zwei Wahlkreise zurück. Vier politische Ziele werden den Wahlkampf
der FDP vor Ort bestimmen: die bürgerliche Mittelschicht der Gesellschaft
aus Arbeitnehmern und Selbständigen durch eine umfassende Steuerreform zu
entlasten und zu stärken, eine vernünftige, nachhaltige Energie- und
Umweltpolitik politisch umzusetzen, die völlig verkorkste Gesundheitspolitik
zu reformieren und eine Bildungspolitik zu gestalten, die den Anforderungen
der Zukunft an die Bürger in einer globalisierten Welt wirklich gerecht
wird.
24.01.2009
FDP
- Kreisvorstand diskutiert über
Wirtschaftskrise im Landkreis
Osterode ( hem ) "Und wenn die Wirtschaft wieder wächst - ganz von
allein? " fragt der Verleger der HNA im Harz Kurier in seiner Kolumne
Anfang Januar 2009. Der FDP - Kreisvorstand widmete sich in seiner
Januarsitzung dem Thema Wirtschaftskrise, die auch den Landkreis Osterode,
industriereichstem in Niedersachsen, nicht verschont. Diskussionsgrundlage
waren die Gedanken von Dr. Dirk Ippen, wie der Wirtschaftskrise zu begegnen
sei. Der FDP- Kreisvorstand ist sich mit ihm einig, dass der Staat versagt
habe bei der Bankenaufsicht, die in Deutschland vorschreibe, dass jeder
Kredit durch einen entsprechenden Anteil an Eigenkapital als
"Risikopuffer" unterlegt sein müsse. "Unsere eigene
Kreissparkasse hat sich offenbar nicht aufs Glatteis begeben", so die
Kreisvorsitzende, Helga Meyer erfreut. Das mache jetzt ihre Stärke und
Verlässlichkeit gegenüber ihren Kunden aus. Die massiven Staatseingriffe in
die Finanz - und Wirtschaftspolitik sahen die Mitglieder des
FDP-Kreisvorstandes eher kritisch. Derzeit sehe sich der Staat offenbar
gezwungen, durch Eingriffe in die Finanzmärkte und die Wirtschaft auf
Kosten der Steuerzahler eigene Fehler und Versäumnisse zu korrigieren. Dazu
Dirk Ippen:" Zu den ohnehin schon viel zu vielen politisch geschützten
Subventionsempfängern gehören jetzt auch Banken, Versicherer und
Autobauer!" Der FDP-Kreisvorstand hält diese Art von
Stützungsmaßnahmen für die Konjunktur mehrheitlich ebenfalls für
bedenklich, weil dadurch "die notwendigen Marktbereinigungen lediglich
aufgeschoben und der Beginn eines neuen Wachstums unnötig behindert
würden", so der Verleger. Einig war man sich bei den Liberalen
darüber, dass die mittelständischen Unternehmen - von denen es
überdurchschnittlich viele im Landkreis gibt - leider von der jetzigen
Regierung sträflich vernachlässigt würden. Im Gegensatz zu vielen
Großkonzernen handelten sie in den meisten Fällen verantwortungsvoller -
auch gegenüber ihren Mitarbeitern." Ein Handwerker haftet mit seinem
Privatbesitz, ein Dax - Manager nicht ", fasste die Kreisvorsitzende
die Lage am Markt zusammen. Der FDP-Kreisvorstand forderte von der Politik
finanzielle Entlastungen für die Bürger und die mittelständischen Betriebe
und sah sich mit Dirk Ippen einig, der Staat sei aufgefordert, keine
weiteren kostentreibenden Gesetze zu verkünden, sondern den vorhandenen
Ordnungsrahmen durchzusetzen - z.B. in der Bankenaufsicht - und im übrigen
auf die Fähigkeit der einzelnen Bürger zu vertrauen, selbst zu entscheiden
und selbst Verantwortung zu tragen. Am 3.Februar 2009 wird der designierte
neue Wirtschaftsminister Niedersachsens, Dr. Philipp Rösler, die liberalen
Forderungen zur besseren Förderung des Mittelstands im Rahmen einer FDP -
Kreismitgliederversammlung in Bad Lauterberg vortragen.
20.01.2009
Schreiben
von Helga Meyer An die Leserbriefredaktion der SZ zur
Begriffsverwendung von " Neoliberalismus" in der SZ
Neoliberalismus ist kein Laisser-Faire-Prinzip
Neoliberalismus wird fälschlicherweise häufig als linker ökonomischer
Kampfbegriff verwandt. Zu unrecht - wenn man der Definition des Großen
Brockhaus folgt. Dort heißt es wörtlich:" Der Neoliberalismus ist eine
erstmals 1939, besonders von W. Röpke, A. Rüstow, F.A.von Hayek, Eucken,
F.Böhm und Miksch dargelegte wirtschaftspolitische und sozialphilosophische
Lehre, die für die Marktwirtschaft im Zeichen einer Erneuerung und
Vertiefung liberaler Ideen eine Wettbewerbsordnung anstrebt. (Ablehnung des
Laisser-faire Prinzips) Der Neoliberalismus tritt für wirtschaftskonforme
Eingriffe des Staates und eine auf das soziale Ganze gerichtete
Gesellschaftspolitik ein." Aus dem Neoliberalismus leitet sich danach
die "soziale Marktwirtschaft" ab, die unter Ludwig Ehrhard zum
Erfolgsmodell gewordene Wirtschaftsform im Nachkriegsdeutschland.
Helga Meyer
19.1.2009
2009
- ein Jahr der Richtungsentscheidung
Osterode
( hem )Als Delegierte aus Niedersachsen zum Europaparteitag der FDP am
letzten Wochenende in Berlin konnte die FDP-Kreisvorsitzende Osterode,
Helga Meyer, gute personelle und inhaltliche Ergebnisse für ihren
Kreisverband mitnehmen. Die liberale niedersächsische Spitzenkandidatin,
Gesine Meißner, die sich auf einer Podiumsveranstaltung in Bad Lauterberg
kürzlich den Bürgern vorgestellt hatte, ist auf einem sicheren Listenplatz
als erste Frau nach Silvana Koch - Mehrin gewählt worden. " Auch mein
Lieblingskandidat, der umweltpolitische Sprecher der liberalen
Europafraktion , Holger Krahmer aus Leipzig, der sich den Bürgern des
Landkreises bei der Podiumsdiskussion zur Biodiversität in Lonau
vorgestellt hatte, kam mit seiner Vorstellungsrede in Berlin bestens
an," so Helga Meyer. Nach Ansicht der FDP- Kreisvorsitzenden braucht
Europa Parlamentarier wie ihn, der einen pragmatischen, ideologiefreien
Ansatz bei der Umweltpolitik in allen Bereichen vertritt und diese einer
"dringend notwendigen Aufgabenkritik" unterzogen wissen will.
Guido Westerwelle schließlich beeindruckte sie durch seinen Redebeitrag mit
der Forderung nach "weniger Schulden und mehr Entlastung für die
Bürger" als politisches Ziel im Superwahljahr 2009. "Inzwischen
schlägt die Finanz- und Wirtschaftskrise auch im Landkreis tiefe Wunden- da
braucht es gute und verlässliche politische Konzepte, damit die Bürger
Licht am Ende des Tunnels sehen," so die Kreisvorsitzende
hoffnungsvoll.
14.1.2009
Aktuelles
zum Brief von Helga Meyer an die FDP-Programmkommission zur Bundestagswahl
2009
(Quelle:
www.derrechtsstaat.de)
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MITTEILUNG vom 13.01.2009
www.derrechtsstaat.de
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FDP-Generalsekretär Dirk
Niebel: Wiedergutmachung soll ins Wahlprogramm
Von Redaktion DerRechtsstaat.de
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Als erste Bundespartei will die FDP die
Wiedergutmachung der politischen Verfolgung 1945-1949 in ihr Wahlprogramm
für die Bundestagswahl 2009 aufnehmen.
Dies teilte Dirk Niebel, Generalsekretär der
Bundes-FDP und Vorsitzender der Bundestagswahlprogramm-Kommission der FDP
dem Göttinger Kreis schriftlich mit. Die Kommission erarbeitet den
Entwurf des Wahlprogramms, der dann vom Parteitag der FDP verabschiedet
wird.
Lesen Sie hier über die Hintergründe der Entscheidung www.derrechtsstaat.de
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10.1.2009
Nur die
Bürger selber werden die Krise überwinden
Mehrere
Mitglieder des FDP-Kreisverbandes, darunter die Kreisvorsitzende, Helga
Meyer, waren zum Neujahrsempfang ihrer Landtagsfraktion am Sonntag nach
Hannover gefahren. Aus der Rede des FDP- Landesvorsitzenden und
designierten neuen Wirtschafts- und Verkehrsministers, Dr. Philipp Rösler,
beeindruckte sie die von ihm eingeforderte Rückbesinnung auf die Vorzüge
der sozialen Marktwirtschaft, die nach dem Krieg einen historischen
Wirtschafts- und Wohlstandsaufschwung für die Bürger gebracht habe. Bei
Einsatz aller produktiven Kräfte - besonders der mittelständischen
Wirtschaft, wie sie im Landkreis Osterode zahlenmäßig noch stark vertreten
sei - so die Kreisvorsitzende, werde ein Ausweg aus der jetzigen Krise gelingen."
Dabei darf der Staat aber nur Schiedsrichter, nicht Mitspieler sein",
so Rösler. Damit drückte er die Sorge über die ausufernde
Staatsverschuldung aus; denn die Kosten dafür hätten in jedem Fall die
Bürger mit ihren Steuern sowie die nachfolgenden Generationen zu tragen. Er
prangerte auch an, wie lange Genehmigungsverfahren beispielsweise im
Straßenbau brauchten. Dabei werde das meiste Geld verbraten, bevor der
erste Bagger seine Arbeit überhaupt aufnehmen könne - auch eine Anspielung
auf das langjährige Genehmigungsverfahren bei der Ortsumgehung der B243
Barbis / Osterhagen im Landkreis Osterode - Bürokratieabbau sei hier
besonders dringend notwendig. Auch eine neue Solidarität müsse in der Krise
entstehen oder sich verstärken unter dem Motto: "Der Starke hilft dem
Schwachen", womit er die auch im Landkreis Osterode vorhandenen vielen
gesellschaftlichen Gemeinschaften und Vereine und nicht zuletzt die
Familien zu noch größerem Engagement aufforderte. Zwei Gedanken aus der
Rede des scheidenden Wirtschaftsministers, Walter Hirche, nahmen die
Kreisliberalen mit nach hause: "Die Immobilienkrise in den USA zeigt,
dass Kapitalismus ohne Regulierung dem Sozialismus verdammt ähnelt"
und "Wir wollen einen starken Staat, der Regeln vorgibt und diese auch
kontrolliert - aber auf keinen Fall einen für alles zuständigen."
8.1.2009
Brief
von Helga Meyer an die FDP-Programmkommission zur Bundestagswahl 2009
An die
Mitglieder der FDP-Programmkommission zur BTW 2009
Liebe Parteifreunde,
Als Kreisvorsitzende, aus deren Verband die Initiative zur Wiedergutmachung
des Enteignungsunrechts 1945-1949 in Ostdeutschland hervorgegangen ist,
wende ich mich heute an Sie als Verantwortliche für unser
Bundestagswahlprogramm zur Wahl 2009.
Über den LPT Niedersachsen und mit der Unterstützung von Philipp Rösler und
anderen Spitzenliberalen in Niedersachsen ist es mir gelungen, über den BPT
unseren Antrag Nr.81 in die Programmkommission zu transportieren - hier
noch einmal sein Wortlaut:
"Die FDP wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der so genannten
Industrie - und Bodenreform 1945-1949 in Ostdeutschland gerechte und
angemessene Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten.
Aus Unrecht darf nicht Recht werden."
Bei Ihrer Entscheidung für das Bundestagswahlprogramm bitte ich Sie in Ihre
Überlegungen einzubeziehen:
1.) Dass die FDP Niedersachsen durch diese Wahlaussage offenbar massiv von
Betroffenen der Enteignungen gewählt worden ist mit dem bekannten guten
Ergebnis
2.) Dass bei der Bayernwahl ebenfalls durch die Wahlaussage der bayerischen
Liberalen für die Wiedergutmachung massive Stimmenzuwächse verzeichnet
wurden.
3.) Dass auch die hessischen Liberalen - wie die Allianz für den
Rechtsstaat heute berichtet - sich für dieses Wahlziel einsetzen werden.
4.) Dass die wirtschaftlichen Probleme in Ostdeutschland massiv mit der
bislang nicht erfolgten Restitution in Zusammenhang stehen.
Dazu der Präsident des Instituts für Wirtschaftsförderung in Halle, Prof.
Dr. Ulrich Blum:
"Die Verweigerung der Restitution ist für die wirtschaftlichen
Probleme im Osten verantwortlich. Ohne wirtschaftlich produktives
Privateigentum ist eine liberale und bürgerliche Gesellschaft nicht
denkbar, weil das Prinzip der Selbstverantwortung nur mit einem Rückfall
auf eigenes Eigentum möglich und zu verantworten ist - der alternative
Rückfall auf den Staat erzeugt eine Transferempfängergesellschaft."
Schließlich zu Ihrer Kenntnis noch meine eigene Maxime:
"Gerechtigkeit wird nur dort herrschen, wo sich auch die vom Unrecht
nicht Betroffenen genau so entrüsten wie die Entrechteten" ( Platon)
Mit liberalen Grüßen - Ihre Parteifreundin Helga Meyer
9.12.2008
Nationalparkentwicklung
gelingt nicht ohne die Bürger

von
links: Helga Meyer, Hans Heinrich Sander, Prof.Dr. med. Berend Willms
Lonau (hem
) Zur letzten Kreisvorstandssitzung des Jahres hatte die FDP -
Kreisvorsitzende, Helga Meyer, den Umweltminister, Hans Heinrich Sander, in
das Hotel Zur Quelle eingeladen. Hauptpunkt der Tagesordnung: der
Entwicklungsnationalpark Harz. " Wenn die eigene Bevölkerung nicht von
der Nationalparkidee überzeugt ist, muss durch Zugeständnisse
gegengesteuert werden," fasste der für die Maßnahmen im Nationalpark
Harz zuständige Minister sein geplantes Handlungskonzept zusammen. Zuvor
hatten die Liberalen ihre Sorgen zu den Themen Wildbejagung und
Borkenkäferbefall vorgetragen. Manfred Keimburg und Rolf Renneberg, Beisitzer
im Kreisvorstand, beklagten als Pächter von Privatrevieren im Vorharz:
"Es kommt praktisch nichts mehr außer Wildschweinen bei uns hier unten
an, weil oben im Nationalpark alles weggeschossen wird, was sich bewegt.
Die Wildkammern im Nationalpark sind voll, und der Luchs besorgt den
Rest." Die Frage nach der notwendigen Anzahl der
Nationalparkangestellten und ihren Tätigkeitsfeldern kam auf.
"Borkenkäferbefall und absterbende Wälder auf breiter Fläche in den
Höhenlagen des Harzes machen den Nationalpark nicht zur
Touristenattraktion", beklagte Helga Meyer die trostlose Lage und
verwies auf die Befürchtungen in den Landes- und Privatforsten vor einem
massiven Übergreifen des Befalls. Der für die Landesforsten zuständige
Landwirtschaftsminister H.H. Ehlen habe jüngst auf diese Gefahr öffentlich
hingewiesen. Die Bürger machten ihre Sorgen über die vielen toten Bäume in
Leserbriefen deutlich, so die Kreisvorsitzende. Die
Nationalparkbegeisterung sei längst der Ernüchterung gewichen. Fachleute
bestätigten, dass durch verschlepptes Gegensteuern der Borkenkäfer im Harz
zunehmend außer Kontrolle gerate. Folgen seien riesige Flächen von
Totholzbeständen mit einsetzender Erosion und Hochwassergefahren. Die
Aussage des Nationalparkleiters :"Wo kann ich sonst mal eine große
Menge toter Bäume sehen?" werde von den Bürgern in diesem Zusammenhang
eher als Sarkasmus empfunden. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer
Wochenendausgabe schreibt, gibt es in Bayerns neuer Koalition aus CSU und
FDP für den Bayerischen Nationalpark die Absicht, Schutz- und
Vorsorgemaßnahmen im Grenzgebiet des Nationalparks erneut auf den Prüfstand
zu stellen. Umweltminister Sander dazu: grundsätzliches Umsteuern sei zwar
nicht mehr möglich, doch müsse der Nationalpark ökologische, ökonomische und
soziale Belange berücksichtigen. Holz, - ein teurer Rohstoff -verkomme, der
Tourismus erleide Einbußen durch die unattraktiven Kahlflächen. Was mache
es schließlich aus, ob die Entwicklung zum Nationalpark nach
internationalen Kriterien ein paar Jahre später erfolge? Er werde Kontakt
zum Nationalparkleiter aufnehmen und die vom FDP - Kreisvorstand
vorgebrachten Probleme erörtern.

21.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
FDP wählte Kandidaten für Europa

Osterode (hem ) Aus dem FDP- Kreisverband Osterode fuhren zur Aufstellung
der Liste niedersächsischer Kandidaten zur Europawahl 2009 am Samstag in
Bad Nenndorf als Delegierte Sigurd Hille, Manfred Keimburg und Helga Meyer.
Besonders beeindruckte sie die Gastrede von Michael Theurer, MdL aus Baden
- Württemberg und FDP- Oberbürgermeister der Stadt Horb am Neckar. Wenn, so
Theurer, inzwischen drei von vier Bürgern nach Umfragen an der Problemlösungsfähigkeit
der Demokratie zweifelten, sei liberaler politischer Wahlkampfeinsatz für
ein bürgernahes Europa und den liberalen Traum von Freiheit, Demokratie und
Weltoffenheit einen besonderen Wahlkampfeinsatz wert, nahmen die drei
FDP-Delegierten als Mahnung und Ansporn mit nach hause. Aus der Rede der
EU-Abgeordneten, Dr. Silvia Koch-Mehrin, beeindruckte sie die Feststellung,
der Euro habe sich in der Finanzkrise als "wahrer Segen für die
Bürger" erwiesen. Allerdings fordern die europäischen Liberalen eine
stärkere gemeinsame Kontrolle der Finanzinstitute und die Verabschiedung
des Lissabonvertrages, ohne den ein einheitliches europäisches Handeln
unmöglich sei. Die Liberalen hätten in der EU die gleiche Politik verfolgt
wie in den Ländern und Kommunen. Diesen Wiedererkennungseffekt werden die
drei FDP-Delegierten auch als Mandatsträger weiter zu vertiefen suchen.
Auch der Forderung von Koch-Mehrin" Wir wollen den starken
Staat", der Richtlinien vorgebe und wirksame Kontrollenfunktionen
ausübe, konnten sich die drei FDP-Delegierten voll anschließen. Die
Spitzenkandidatin der niedersächsischen Liberalen, Gesine Meißner, Expertin
für Soziales und Landwirtschaft und öfter schon als Podiumsteilnehmerin im
Kreisverband zu Gast, wurde von den drei Delegierten unterstützt.
21.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
FDP-Kreisvorsitzende zum Umweltteil des Wahlprogramms

Osterode (hem ) Bei der zweitägigen Sitzung des BFA-Umwelt der Liberalen am
Wochenende in Berlin ging es um die Fassung des Umweltteils im
Bundestagswahlprogramm der FDP. Als eine der beiden niedersächsischen
Delegierten, die in die Bundeshauptstadt gereist waren, fasste Helga Meyer
als Ergebnis der Beratungen zusammen: "Wir haben die Verantwortung für
kommende Generationen durch eine Politik der Nachhaltigkeit zum Motto
unseres Programms erklärt". Das bedeute vorrangig Ressourcenschutz und
sparsamen Umgang mit den vorhandenen Energieträgern, wozu als
Übergangstechnologie im Energiemix die Kernenergie weiterhin gehören
werde." Der Ausstieg aus der Kernenergie ist zum jetzigen Zeitpunkt ökonomisch
und ökologisch auch nach meiner Meinung falsch", schließt sich Helga
Meyer der FDP-Meinung an." Solange erneuerbare oder andere alternative
Energien nicht ausreichend grundlastfähigen Strom erzeugen können, wozu die
Forschung aber weiter gefördert werden solle, gibt es keine vernünftige
Alternative." Im Naturschutzbereich gelte weiter die liberale Devise:
Umweltschutz m i t den Menschen, was sich in den niedersächsischen
Landschaften bewährt habe. Der Wirtschaft beim CO2 ungebremst weiter die
Daumenschrauben anzulegen, hält Helga Meyer insgesamt für kontraproduktiv.
"Deutschland trägt schon heute den Löwenanteil von 75 Prozent beim
EU-Klimapaket. In der Bevölkerung wird zu Unrecht der Eindruck erweckt, das
Land könne das Problem alleine lösen. Dabei werden die deutschen Beiträge
zur CO2-Senkung in kurzer Zeit weltweit kompensiert von Ländern wie z.B.
China und Indien." Wenn insgesamt in den energieintensiven Branchen
geschätzte 250 000 Arbeitsplätze bedroht seien, könne Deutschland nicht einmal
die eigene Bevölkerung mit seiner Vorreiterrolle überzeugen, so Helga
Meyer.
20.11.2008
Helga
Meyer, Kreistagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der FDP
Ergebnisse der Bereisung am 11.11.2008 mit dem Leiter des NP, Andreas Pusch
und der FDP-Kreistagsfraktion sowie Lonauer Bürgern
Hochwasserschäden
Hochwasserereignisse wie die der Jahre 1967 und 2007 Lonau betreffend sind
äußerst schwer bzw. gar nicht beherrschbar. Kleineren Hochwässern wird vom
Nationalpark nicht wie früher durch Flussbettverbauungsmaßnahmen begegnet
wie nach dem großen Hochwasser von 1967 von der Landesforst - nach dem
Bericht von FOR a.D. Paul Kreysern - sondern durch natürliche
Flussentwicklung des Mäandrierens und des Baumbewuchses bis dicht an den
Lauf, um so dem Gewässer die Fließgeschwindigkeit zu nehmen und die
Geschiebe auf den Flusslauf zu verteilen. NP-Leiter Andreas Pusch :
"Der Nationalpark nimmt heute dieselben Hochwasserschutzmaßnahmen vor
wie die Landesforsten."
Das Mariental oberhalb Lonaus, ein enges Tal, aus dem bei Hochwasser die
Wassermassen vom 800m hoch gelegenen Ackerhöhenzug am Anfang trichterförmig
hinunterstürzen in den 400m tiefer gelegenen Ortsteil, wird wie alle
Gewässer 3. Ordnung in Niedersachsen von der Kommune, der Stadt Herzberg
bzw. dem Landkreis Osterode, betreut und nicht wie im Kirchtal / Lonau vom
Rhumeverband.
Bernd Wehmeyer, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Bauamtsleiter
der Stadt Herzberg, weist darauf hin, dass ein mögliches geplantes
Geröllauffangbauwerk unterhalb des Schwimmbades in Lonau nur über eine
Gemeinschaftsaufgabe des Landkreises zu finanzieren sei und zwar mit Hilfe
von EU-Mitteln. Eine Arbeitsgruppe, an der auch der Rhumeverband beteiligt
ist, untersucht die Pläne.
Von einem Nationalparks Vertreter wird darauf hingewiesen, dass die Stadt
Vienenburg z. B. ihren Einwohnern eine intensive Beratung angeboten habe,
wie sie sich selbst auf ihren Grundstücken durch bauliche
Sicherungsmaßnahmen wie auch durch Entfernung von privaten Verbauungen vor
Hochwasserschäden schützen können. Eine solche Beratung könnte auf Wunsch
der Bürger auch in Lonau zusammen mit der Stadt Herzberg, der unteren
Wasserbehörde und der Bauaufsicht durchgeführt werden.
Tourismusprobleme
Der Kontakt zwischen den Lonauer Tourismusbetrieben und der
Nationalparksverwaltung soll verbessert werden .Man will in Zukunft
rechtzeitig aufeinander zugehen, um Irritationen zu vermeiden und
entstandene Probleme auszuräumen. Bei unpassierbar gewordenen Wanderwegen
durch Windbruch z.B. will der NP zukünftig noch zügiger dafür sorgen, dass
Hindernisse für die Wanderer beseitigt werden. Abgeschraubte oder
verlorengegangene Hinweisschilder für Wanderrouten sollen zügig wieder
aufgestellt werden, damit Lonau für auswärtige Wanderer auffindbar und
begehbar bleibt.
Dem Problem des Freischneidens überhängender Bäume ( "Lonau wächst
zu") durch den zuständigen Abschnittsleiter der Landesforst, zu der
der unmittelbar an den Ort angrenzende Waldbestand gehört und der von ihr
auch gepflegt werde, wird mit dem dafür verantwortlichen Forstamtsleiter zu
regeln versucht. Ein Vertreter der Landesforst erklärte darüber hinaus, es
sei keineswegs geplant, die der Landesforst gehörenden Flächen dem NP
zuzuschlagen. Andreas Pusch ergänzte :" Dafür müsste das NP-Gesetz im
Landtag geändert werden ."Lediglich Pflegemaßnahmen innerhalb dieser
Forstgebiete würden gelegentlich praktischerweise vom NP mit erledigt.
Fazit: nach fairem Gedankenaustausch will man in Zukunft rechtzeitig
aufeinander zugehen und Probleme gemeinsam vor Ort zu lösen versuchen .
26.10.2008
Südharzbahnstrecke
weiterhin von hoher Bedeutung für das Land
Antwortbrief
des Verkehrsminister, Walter Hirche zur Anfrage von Helga Meyer wegen der
Anbindung der Südharzstrecke an den Fernverkehr bzw. an die
Landeshauptstadt.

Die FDP - Kreisvorsitzende Helga Meyer erhielt von Wirtschafts - und
Verkehrsminister Walter Hirche auf ihre Fragen zur Zukunft der
Südharzbahnstrecke schriftlich zur Antwort, auch ihm bereite die Anbindung
des Südharzes an Hannover Sorgen. Er habe deshalb die Landesverkehrsgesellschaft
gebeten, Lösungen zu erarbeiten, um für den Fahrplan 2010, mit dem absehbar
auch die Anbindung an Hannover über Northeim nicht mehr verfügbar sei,
gleichwohl eine kundengerechte Reisekette anbieten zu können. Minister
Hirche weist darauf hin, dass das Nahverkehrsangebot im Südharz für das
Land von hoher Bedeutung sei. So habe man - bundesweit ohne Beispiel -durch
die Sicherung und Modernisierung der regionalen Schieneninfrastruktur die
Bahnstrecken im Harzvorland langfristig in ihrem Bestand sichern können.
Fahrplanmäßig sei durch die Einrichtung eines Taktknotens in Herzberg die
Bahnverkehrserschließung des Süd- und Westharzes deutlich verbessert
worden, wozu auch der Einsatz modernster Dieseltriebwagen beitrage.
Trotzdem bleibe die Nachfrageentwicklung in der Südharzbahnregion
allerdings hinter der in anderen Teilen des Landes zurück.
Die Landesverkehrsgesellschaft, so Hirche, habe ihm mitgeteilt, sie prüfe
derzeit eine alternative Verbindung des Südharzes an die Landeshauptstadt.
Dabei gehe es um die Verbesserung der Anschlüsse in Seesen für den Reiseweg
Hannover-Kreiensen-Seesen-Osterode-Herzberg. Durch eine Optimierung der
Anschlüsse in Seesen wäre diese Verbindung nämlich genau so schnell wie die
nun wegfallende Umsteigeverbindung über Salzgitter -Ringelheim, und es
entstünden keine Nachteile für den Südharz. Darüber hinaus habe die
Deutsche Bahn inzwischen zugestanden, zumindest zwei Intercity-Züge morgens
nach Hannover und abends in Gegenrichtung auf dem heutigen Laufweg durch das
Leinetal zu erhalten. Die FDP-Kreisvorsitzende freut sich über die
abschließende Versicherung des Ministers, Land und
Landesverkehrsgesellschaft seien an einer dauerhaft guten Erschließung des
Südharzes auf der Schiene und an einer adäquaten Anbindung dieses Raumes
sowohl an Göttingen als auch an Hannover nach wie vor interessiert und
arbeiteten derzeit mit Nachdruck an Lösungen für die Zeit ab dem
Fahrplanwechsel im Dezember 2009.
21.10.2008
FDP -
Kreisvorstand sagt :
Mindestlöhne sind maximaler Unsinn
Osterode (hem ) "Vor allem diejenigen, die arbeitslos sind und eine
geringe Qualifikation besitzen, werden faktisch auf Dauer vom Arbeitsmarkt
ausgeschlossen," sagt der Sprecher für Arbeitsrechtspolitik der
FDP-Bundestagsfraktion, Heinrich Kolb. Durch die Einführung
flächendeckender Mindestlöhne würden die entstandenen Arbeitsplätze im
Niedriglohnsektor genauso schnell wieder verschwinden wie sie entstanden
seien, ist er sich sicher. Dieser Meinung schloss sich der FDP-
Kreisvorstand voll an. "Die Bürger sollten nicht den Politikern mit
den einfachen Botschaften glauben", fasste die Kreisvorsitzende Helga
Meyer die Diskussion auf der Oktober Tagung des FDP-Kreisvorstandes
zusammen und verwies auf die Prognose des Instituts für
Wirtschaftsforschung in Halle, nach der ein Mindestlohn von 7,50 Euro dazu
führen werde, dass 650 000 Jobs wegfielen. Das Rezept der Liberalen gegen
Armut der Bürger sei das Bürgergeld, ein Mindesteinkommen, welches das
Existenzminimum sichere und zugleich Anreize schaffe, eine Arbeit
aufzunehmen und damit die Chance eröffne, aus dem System von
Transferleistungen durch eigener Hände Arbeit wieder herauszukommen. Bei
den Kreisliberalen war man sich einig, dass endlich wieder
wirtschaftspolitische Vernunft den Vorrang haben müsse.
Um
diese ging es auch bei der Diskussion über die gegenwärtige Finanzkrise.
"Es ist ein Glück für die Bürger im Landkreis Osterode, dass das
solide System der Spar- und genossenschaftlichen Kassen diejenigen Bürger
vor Geldverlusten bewahrt hat, die ihre Einlagen dort sicher deponiert
haben," sagte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sigurd Hille und
fügte hinzu, man habe doch absehen können, dass die Spekulationsblase bei
unsicheren Anlagesystemen irgendwann platzen würde.
Zur
geplanten Ausdünnung des Schienenverkehrs im Südharz steht die
Kreisvorsitzende in engem Kontakt zum Verkehrsministerium des Landes. Man
habe dort erreichen können, dass das Problem zumindest auf Fahrplanebene
möglichst glimpflich für die Pendler und die Tourismusindustrie gelöst werden
solle. Letzte FDP - Kreisvorstandssitzung des Jahres wird am 8. Dezember in
Lonau sein, zu der die Kreisliberalen Umweltminister Hans Heinrich Sander
erwarten. Dort werde man anstehende Probleme des Ortes und seiner Bürger
mit dem Nationalpark erörtern.
7.9.2008
Wer
miteinander Handel treibt, führt keinen Krieg
Bad
Lauterberg ( hem ) Der FDP - Kreisverband Osterode hatte zu einer
Podiumsveranstaltung mit dem Thema " Globalisierung - Schrecken oder
Chance ?" nach Bad Lauterberg in das Hotel Riemann eingeladen. Unter
der Gesprächsleitung der Kreisvorsitzenden, Helga Meyer, nahm besonders die
globale Finanzkrise aus aktuellem Anlass breiten Raum ein.
Gerhard Kesten, Herzberg, Banker i. R. aus dem genossenschaftlichen
Bereich, stellte klar: weite Finanzkreise hätten sich mit abenteuerlichen
Derivaten verzockt - das Ergebnis hätten die Bürger vermutlich über ihre
Steuern zu schultern. Vertrauen bei Kunden und Bürgern wiederherzustellen,
werde lange dauern und ein schmerzhafter Prozess sein. Dr. Ingo Jaeckel von
der Firmenleitung Thermo- Fischer, Osterode, merkte an, dass Deutschland
schon jetzt weltweit wirtschaftlich vernetzt sei - wie auch seine eigene
Firma. Bis jetzt sei das Land zwar Exportweltmeister dank der
herausragenden Ingenieur- und Vertriebsleistungen. Doch die Konkurrenz
wüchse schnell heran besonders im chinesischen und indischen Bereich, und
es sei abzusehen, dass Deutschland seine wirtschaftliche Vormachtstellung
verliere. Sein Betrieb suche seit langem geeignete Auszubildende.
Doch das Angebot an Schulabgängern, die auch nur die einfachsten Aufgaben
lösen könnten, sei niederschmetternd. Darum setze er sich für eine
praxisnähere Bildung ein; denn so aufgestellt wie zur Zeit, sei Deutschland
der Globalisierung zukünftig nicht mehr ausreichend gewachsen .Gesine
Meißner, MdL und designierte Spitzenkandidatin der FDP zur Europawahl 2009,
sah ebenfalls ein Defizit im Bildungsbereich , an dessen Abbau die CDU /
FDP -Regierung in Niedersachsen intensiv arbeite. Schon ab dem Kindergarten
müssten richtige Akzente gesetzt werden; denn leider seien weite Kreise der
Bevölkerung - nicht nur aus dem Migrantenbereich - nicht mehr imstande,
ihren Kindern eine Grundausbildung selbst zukommen zu lassen. Helga Meyer
wies in diesem Zusammenhang auf Bewegungs - und Ernährungsmängel bei
Kindern hin, ein Problem, das der FDP - Kreisverband Osterode gerade auf
einer Podiumsdiskussion mit Lehrern, Ärzten und Politikern thematisiert
hatte. Alexander Alvaro als Europa - Abgeordneter der Liberalen aus
Düsseldorf, schließlich forderte, dass Aufsichtsmechanismen im
Finanzbereich in Zukunft konsequent genutzt werden müssten. Das Ausmaß der
jetzigen Finanzkrise sei überhaupt noch nicht absehbar, ein Markteingriff,
wie ihn linke politische Kräfte forderten, aber fragwürdig. Europa könne es
nur gut gehen, wenn es dem Rest der Welt auch gut gehe. Im Austausch von
Wissen und Waren mit anderen Ländern müsse man den Frieden stärken, eine
Forderung, die zuvor auch Gesine Meißner schon aufgestellt hatte. Aus dem
Publikum kam die Befürchtung, dass bei weiter rasant wachsender
Weltbevölkerung größere und vermutlich unbeherrschbare Gefahren für die
friedliche Globalisierung der Welt erwachsen.
17.09.2008
Leserbrief
zum Bürgerforum
Quelle: Harz Kurier vom 29.08.2008

17.09.2008
Bericht
über die Podiumsdiskussion
Bildung und Bewegung am 12.09.2008
Quelle: Harz
Kurier vom 12.09.2008

10.08.2008
FDP-Kreisvorstand
kämpft weiter für die Südharzbahnstrecke
Bericht von der Kreisvorstandssitzung vom 07.08.2008
Osterode
(hem ) Die Augustsitzung des FDP-Kreisvorstandes war von den Themen
Steuersenkung, Südharzbahnanbindungen und Lockerung des Rauchverbots für
kleine Kneipen bestimmt. Gegen die Doppelbesteuerung an der Zapfsäule durch
den Staat - durch Ökosteuer plus Mehrwertsteuererhöhung auf insgesamt zwei
Drittel des Spritpreises - ruft die FDP zum Widerstand auf. Darum wird der
FDP-Kreisverband nach der erfolgreichen Aktion auf dem Herzberger Marktplatz
am kommenden Samstag, 16-8-8, ab 10 Uhr in der Fußgängerzone Bad Lauterberg
präsent sein mit einem Stand zusammen mit den JULIS unter dem Motto:
"Tanküberfall ! Schluss damit: Steuern runter! "Die Aktion
richtet sich besonders an die kleinen und mittleren Einkommensbezieher, die
Rentner, die Familien und alle die, die beruflich aufs Auto angewiesen
sind. "Kraftstoff gehört zum alltäglichen Bedarf einer mobilen
Gesellschaft, deshalb sollte der Mehrwertsteueranteil auf sieben Prozent
gesenkt werden," sagte dazu die FDP- Kreisvorsitzende Helga Meyer.
Ausdrücklich begrüßt wurde vom FDP-Kreisvorstand die vom
Landesvorsitzenden, Philipp Rösler, angekündigte Lockerung des absoluten
Rauchverbots. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner CDU werde man jetzt die Vorgaben
des Bundesverfassungsgerichtes umsetzen. Damit könnten kleine Eckkneipen
und deren Kunden über das Rauchen selbst entscheiden. Weitere Ausnahmen vom
Rauchverbot für Festzelte und geschlossene Gesellschaften seien , so
Rösler, denkbar.
Zur nächsten Kreismitgliederversammlung der Liberalen am 16. September hat
als Gastredner der verkehrspolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion,
Patrick Döring, sein Kommen zugesagt. Von ihm erwarten die Kreisliberalen
eine Stellungnahme zu den Bahnverbindungen in und durch den Südharz sowie
zum Neubau der B 243 um Barbis / Osterhagen .
10.08.2008
Zeitungsartikel:
Kinderbetreuung
Quelle: Harzkurier vom 04.07.2008
bitte
anklicken für Vergrößerung!
03.08.2008
Zeitungsartikel:
Wasserwerk
Quelle:
Harzkurier vom 31.07.2008, Seite 2

15.07.2008
FDP
beim der "Allianz für den Rechtsstaat"
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MITTEILUNG vom 15.07.2008
www.derrechtsstaat.de
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Ein wichtiger
Zwischenschritt auf dem Weg zur Rechtsstaatlichkeit:
Guido Westerwelle
erster Bundesparteivorsitzender, der sich für Wiedergutmachung für die
45-49 Verfolgten ausspricht
Von Gérard Bökenkamp und Veit Godoj
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FDP-Chef
Guido Westerwelle hat sich jetzt auf dem Webportal „Kandidatenwatch.de“
für eine Wiedergutmachungsregelung - analog der Mauergrundstücksregelung
- für die politisch Verfolgten 45-49 ausgesprochen. www.derrechtsstaat.de
Politische Klugheit gebietet, daß eine parlamentarische Initiative erst
erfolgen kann und wird, wenn die politischen Kräfteverhältnisse durch die
Bildung einer bürgerlichen Koalition auch einen Erfolg für das Vorhaben
versprechen. Daher kann eine Umsetzung erst nach der nächsten
Bundestagswahl möglich sein, wenn die Mehrheiten dies zulassen. Doch sind
die Weichen für eine Wiedergutmachung mit der FDP gestellt. Gerade darin
liegt der politische Erfolg für die Betroffenen und die Wiederherstellung
des Rechtsstaates.
Göttinger Kreis begrüßt die Erklärung Westerwelles
Sven von Storch, Vorsitzender des Göttinger Kreises, begrüßt die
Erklärung des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle: „Das ist ein wichtiger
Zwischenschritt auf dem Weg zur Wiedergutmachung und Rechtsstaatlichkeit.
Dies eröffnet die Tür für eine gerechte moralische und materielle
Rehabilitierung für die Opfer politischer Verfolgung 45-49. Die
drittgrößte politische Kraft in Deutschland setzt sich auf Bundesebene
für die Betroffenen ein. Jetzt muß es uns gelingen, die Wiedergutmachung
in das Bundeswahlprogramm der FDP zu bringen, damit die Weichen für eine
mögliche Neuregelung nach der Bundestagswahl gestellt sind.“
Initiative ging von der FDP-Basis aus
Die Initiative für diesen politischen Erfolg ging von der Basis der FDP
in Zusammenarbeit mit dem Göttinger Kreis aus: Helga Meyer,
FDP-Kreisvorsitzende in Osterode brachte den Antrag „Enteignungsunrecht
wiedergutmachen“ auf niedersächsischer Landesebene ein. Der
niedersächsische FDP-Vorsitzende Dr. Philipp Rösler unterstützte den
Antrag auf dem Bundesparteitag der FDP in Rostock. Die Forderung nach
Wiedergutmachung fand auch Aufnahme ins Landeswahlprogramm der FDP, mit
dem der Mannschaft um Dr. Rösler ein großer Wahlerfolg im Frühjahr 2008
gelang. Dieser Wahlsieg der FDP wurde möglich, weil viele Betroffene
politischer Verfolgung Dr. Rösler und seiner Mannschaft ihre Stimme
gaben.
Der
Bundesvorstand der FDP leitete den Antrag zur Bearbeitung an die
FDP-Bundestagsfraktion weiter. Dr. Max Stadler, Vorsitzender des
Ausschusses Innen und Recht der FDP-Bundestagsfraktion, vereinbarte mit
Sven von Storch vom Göttinger Kreis, Allianz für den Rechtsstaat, die
Wiedergutmachungsregelung analog der Mauergrundstückregelung. Demnach
sollen die Betroffenen das Recht erhalten, ihr konfisziertes Eigentum für
25 Prozent des Verkehrswertes zurückzuerwerben.
Ziel ist die Aufnahme der Wiedergutmachung ins Bundeswahlprogramm
der FDP
Auf dem Münchner Bundesparteitag der FDP Ende Mai 2008 wurde die
Wiedergutmachung zusätzlich an die FDP-Programmkommission für die
Bundestagswahl 2009 weitergeleitet. Der nächste Schritt muß sein, daß die
Forderung nach Wiedergutmachung auch Aufnahme in das Bundeswahlprogramm
der FDP findet und damit als Grundlage für eine mögliche Koalitionsvereinbarung
dienen kann.
Es
ist ein Vorbild für basispolitisches Engagement, daß das couragierte
Eintreten der FDP-Basispolitikerin Helga Meyer und ihres Kreisverbandes
Osterode letztlich dazu geführt hat, daß sich die drittgrößte
Bundestagspartei für eine Wiedergutmachungsregelung einsetzt. Es ist zu
hoffen, daß andere Basispolitiker dieses Vorgehen nachmachen werden, denn
ein Erfolg ist, wie ihr Beispiel gezeigt hat, möglich.
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Göttinger Kreis / Allianz für den Rechtsstaat e.V.
-Büro Berlin- Uhlandstraße 157, 10719 Berlin, Tel. 0 30/34 70
62 65, Fax. 0 30/34 70 62 64 ,
Spendenkonto Nr. 145 110, Sparkasse Göttingen BLZ 260 500 01
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13.07.2008
Steuern
runter tut not

Herzberg
(hem ) Die Herzberger Liberalen hatten ihre Mitglieder mobilisiert, am
Samstag auf dem Marktplatz ihr Steuersenkungsprogramm den Bürgern zwischen
den Wahlen zu präsentieren ."Zwar wird erst im nächsten Jahr ein neuer
Bundestag gewählt, aber unser Steuersenkungskonzept aus einem Guss und
solide gegenfinanziert steht schon," so der FDP- Ortsvorsitzende
Herzberg- Hattorf, Sigurd Hille, "und wir wollen auch zwischen den
Wahlen einfach mal Flagge zeigen." Auf dem an die Bürger verteilten Flyer
ist ein Bierdeckel abgebildet mit dem Portrait des FDP-Finanzexperten,
Hermann Otto Solms und der Aufschrift" Das Solms - Konzept Mehr Netto
für alle." Drei charakteristische Bürgergespräche werfen ein
Schlaglicht auf die derzeitige Steuerlage. Der jungen, allein stehenden
Freiberuflerin, die 2000 Euro im Monat verdient, bleibe davon nach Steuern
kümmerlich wenig übrig, sagt sie ;denn von einem verdienten Euro gehen 52
Cent an Steuern und Abgaben weg. Kein Wunder, dass immer mehr gut
ausgebildete junge Leute das Land verlassen. Der Landwirt aus dem
Eichsfeld, der sein frisches Obst und Gemüse auf dem Markt anbietet, sagt:
" Ich weiß nicht mehr, wie ich die Kosten für meine Maschinen bei den
hohen Spritpreisen erwirtschaften soll," und fügt resigniert hinzu, "wir
fallen in die Steinzeit zurück und immer mehr Betriebe gehen pleite."
Deshalb will die FDP den Umsatzsteuersatz auf Energie von 19 auf 7 Prozent
absenken, gehe das kurzfristig nicht, müsse die Ökosteuer gesenkt werden
.Ein ehemaliger Hartz IV -Empfänger sagt, er sei erst mal vom Auto aufs
Fahrrad umgestiegen. Auch er findet sich im Steuersenkungskonzept der
Liberalen wieder durch das eingebaute Bürgergeld, das eine Grundsicherung
für jeden Geringverdiener bringt mit zusätzlichem Anreiz zum Dazuverdienst
mit Steuerfreibetrag ; denn Gewinner des FDP-Steuersystems soll der
wirklich Bedürftige und nicht der findige Faule sein.
06.07.2008
FDP-Kreisvorsitzende
in die Führung wiedergewählt
Osterode (hem) Der Umweltausschuss der Landes - FDP führte am Wochenende
zusammen mit dem Agrarfachausschuss unter der Leitung seines Vorsitzenden,
Dietmar Dallmann, eine Bereisung von Biomasseanlagen im Landkreis Northeim
durch.
Zunächst wurde das Biomassefeld mit Pappelversuchsflächen eines Landwirts
in Hollenstedt besucht. Es folgte die Besichtigung des Biomassekraftwerkes
der Fa. Beckers Bester in Lütgerode, wo es der Eigner selbst übernahm ,die
liberale Besuchergruppe durch seine Anlage zu führen. Zum Schluss wurden
die Produktionabläufe der Fa. Biomasseverwertung - Leinetal in Augenschein
genommen.
Die Liberalen waren beeindruckt von der Bereitschaft der Unternehmer,
dezentrale Energiewirtschaftssysteme zu realisieren. Helga Meyer hatte als
Delegierte Niedersachsens zum Bundesfachausschuss der FDP aus Berlin die
Botschaft mitgebracht, die Energieversorgung der Zukunft werde überwiegend
dezentral sein Dieser Forderung entsprechen die besichtigten
Biomasseanlagen in vorbildlicher Weise. Bei der anschließenden
Vorstandsneuwahl des LFA-Umwelt der Liberalen wurde Dietmar Dallmann,
Northeim, wieder zum Vorsitzenden, die Kreisvorsitzende Osterode zu seiner
Stellvertreterin gewählt.
18.06.2008
Interview
von Helga Meyer (FDP Kreisvorsitzende) auf dem FDP Bundesparteitag die
Zivile Koalition (www.zivilekoalition)

Den
Freiheitsgedanken stärken
Von
Redaktion Zivile Koalition
Am
letzten Wochenende hat die FDP auf ihrem Bundesparteitag in München ein
eigenes Steuerkonzept vorgestellt. Sie setzt sich für ein vereinfachtes und
gerechtes Steuersystem ein. Die Zivile Koalition sprach mit Helga Meyer,
der Ortsvorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Osterode, über das
FDP-Steuerkonzept.
Zivile Koalition: Was sind die zentralen Punkte des Steuerkonzeptes
der FDP und was bedeutet ihr Programm für die Bürger?
Helga Meyer: Das Steuerkonzept wird den Dschungel des deutschen
Steuersystems lichten und dazu die Bürger steuerlich um 32 Mrd. Euro
entlasten. Es beinhaltet einen Drei-Stufen-Tarif. Einkommen bis 20.000 Euro
sollen nur noch mit 10 Prozent, zwischen 20.000 und 50.000 mit 25 Prozent
und über 50.000 Euro mit lediglich 35 Prozent statt heute 45 Prozent versteuert
werden. Es ist insbesondere der Mittelstand, der durch dieses neue
Steuerkonzept entlastet wird. So liegt der Grundfreibetrag bei 8000 Euro,
außerdem muß laut dem FDP Steuerkonzept eine Familie mit zwei Kindern erst
ab einem jährlichen Einkommen von 40.700 Euro Steuern abführen.
Zivile Koalition: Wann können die Bürger mit der Entlastung rechnen?
Helga Meyer: Sobald wir nach der nächsten BTW einen oder mehrere
Koalitionspartner finden, die unser Konzept mit uns umsetzen. Es kommt also
auf das Wahlverhalten der Bürger an. Wenn diese uns die absolute Mehrheit
bescheren, können wir es alleine machen - und dann gleich 2009 nach der
Wahl.
Zivile Koalition: Wie sollen die Steuersenkungen finanziert werden?
Helga Meyer: Das FDP-Steuerkonzept ist solide gegenfinanziert von
Hermann Otto Solms, unserem Steuerexperten, vorgestellt worden. Der
Selbstfinanzierungseffekt wird mit bis zu 5 Milliarden Euro beziffert,
Subventionsabbau (4 Milliarden), Bündelung öffentlicher Aufträge (5
Milliarden), Neustrukturierung der Bundesagentur für Arbeit (knapp 4
Milliarden), Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs (bis zu 3 Milliarden),
Privatisierung von Bundesvermögen (3 Milliarden) sind dabei die
wesentlichen Sparposten.
Zivile Koalition: Was bedeutet dieses Programm für das politische
Profil der FDP? Sehen sich die Liberalen durch den Parteitag gestärkt?
Helga Meyer: Für die FDP bedeutet das neu aufgelegte
Steuerreformprogramm, den Freiheitsgedanken, den sie vertritt, dem Bürger
über sein eigenes Portemonnaie zu vermitteln. Ich verspreche mir viel von
diesem neuen liberalen Schwung bei einer alten Forderung, die inzwischen
auch von anderen Parteien gestellt wird und sicher zum Wahlschlager der
Bundestagswahl 2009 wird. Da wir auch die soziale Komponente des
Bürgergeldes in unser Steuerprogramm aufgenommen haben, das eine
Mindestversorgung der Bedürftigen garantiert und zugleich eine
Arbeitsaufnahme fühlbar finanziell belohnt, ist das liberale Konzept zu
einer runden Sache geworden.
18.06.2008
Interview
von Helga Meyer (FDP Kreisvorsitzende) auf dem FDP Bundesparteitag durch
den Göttinger Kreis Allianz für den Rechtsstaat e.V. / Studenten für
den Rechtsstaat e.V.
(webkreis.org)

Helga Meyer (links) im Gespräch mit Beatrix Herzogin von
Oldenburg
Wichtiger Schritt bei
Bundesparteitag der FDP in München
03.06.2008 - Webkreis
Redaktion.org
Antrag „Enteignungsunrecht wiedergutmachen“ gelangte in FDP-Bundeswahl-Programmkommission
Auf dem Bundesparteitag der FDP in der bayerischen Landeshauptstadt wurden
am vergangenen Wochenende die Weichen für den Bundeswahlkampf 2009
gestellt. Die niedersächsische FDP von Philipp Rösler setzte sich in
München dafür ein, daß die Forderung nach Wiedergutmachung des
Enteignungsunrechtes 1945-49 auch in das Bundeswahlprogramm der FDP
aufgenommen wird. Eine der niedersächsischen Delegierten war die
FDP-Kreisvorsitzende von Osterode, Helga Meyer, die wir exklusiv über den
Verlauf des Parteitages befragten.
Webkreis.org: Sehr geehrte Frau Meyer, die Freunde des Göttinger
Kreises waren sehr erfreut über die Nachricht, daß die niedersächsische FDP
als Regierungspartei gemeinsam mit Ministerpräsident Wulff eine Bundesratsinitiative
zur Wiedergutmachung des 45-49 Unrechts starten wird. Die Initiative zu
diesem Vorstoß ging seinerzeit von Ihrem Kreisverband Osterode aus. Welche
Neuigkeiten in Sachen Wiedergutmachung bringen Sie jetzt vom
Bundesparteitag der FDP mit, der am vergangenen Wochenende in München
stattfand?
Helga Meyer: Im Verweisungsvorschlag für aus Zeitgründen nicht
behandelte Anträge ist der Antrag des FDP-Landesverbandes Niedersachsen
„Enteignungsunrecht in Ostdeutschland 1945- 1949 wiedergutmachen“ in die Programmkommission
für die Bundestagswahl 2009 überwiesen worden. Der Antrag ist bekanntlich
in meinem Kreisverband Osterode entstanden und von mir über den
Landesparteig in den Bundesparteitag transportiert worden, wobei Philipp
Rösler als unser Landesvorsitzender entscheidende Hilfestellung gegeben
hat, nachdem der Antrag zunächst ins Landtagswahlprogramm Niedersachsens
2008 aufgenommen wurde und sicher mit zu unserem guten Wahlergebnis geführt
hat.
Webkreis.org: Welche Argumente haben Sie in München vorgetragen?
Helga Meyer: Ich habe nach der Westerwelle- Rede die Gelegenheit der
Aussprache genutzt und vor dem Plenum darauf hingewiesen, daß die Forderung
Guido Westerwelles, Rechtsstaatlichkeit im Rahmen der Globalisierung
weltweit zu verwirklichen, Ansporn sein müsse, bestehende
Unrechtstatbestände in unserem eigenen Land - wie dasjenige des
Enteignungsunrechts - zu beseitigen.
Webkreis.org: Die niedersächsische FDP hat die Forderung nach
Wiedergutmachung ja als erste Partei in Deutschland in ihr Programm zur
Landtagswahl 2008 aufgenommen, wonach der Göttinger Kreis und sehr viele
Betroffene Philipp Rösler und seiner Mannschaft ihre Unterstützung gaben.
Wie sehen Sie die Chancen dafür, daß es auch gelingt, die Forderung nach
Wiedergutmachung ins Bundeswahlprogramm der FDP zu bringen?
Helga Meyer: Philipp Rösler wird in seiner Eigenschaft als Mitglied
des Bundesvorstandes seinen Einfluß auf die Programmkommission in der
Enteignungsfrage bestimmt geltend machen. Allerdings müssen weitere
Landesverbände für das klassische Rechtsstaats-Partei-Thema gewonnen
werden. Der Göttinger Kreis/ Allianz für den Rechtsstaat kann hier
versuchen, aufklärenden Einfluß zu nehmen. In Bayern stehen Landtagswahlen
an. Hier sollte der Landesvorstand davon überzeugt werden, sich ähnlich wie
vor ihm Niedersachsen, in der Enteignungsfrage zu engagieren.
Webkreis.org: Was wird der Inhalt der Forderung im
Bundeswahlprogramm sein?
Helga Meyer: Die Formulierung der Forderung im Bundestagswahlprogramm
zum Enteignungsunrecht ist der Programmkommission vorbehalten, wird sich
aber nach meiner Ansicht an der im Landtagswahlprogramm der Niedersachsen
orientieren.
14.06.2008
FDP - Kreisverband plant
Infoveranstaltungen zu
Steuersenkungsplänen
Osterode
( hem ) Auf seiner Junisitzung standen die Steuersenkungsforderungen der
Liberalen im Vordergrund." Der Bürger soll die Freiheit in seinem
Portemonnaie zu spüren bekommen," fasste die FDP - Kreisvorsitzende,
Helga Meyer, das Solms-Konzept zur Steuersenkung zusammen, das dieser auf
dem FDP - Bundesparteitag vorgestellt hatte. Deshalb werde es im ganzen
Kreisgebiet zwischen dem 11. und 13. Juli Aktionen und Infostände der FDP -
Gliederungen geben ; denn am 13. Juli ist Steuertag. Bis zu diesem Datum
arbeiteten die Bürger ausschließlich für Steuern und Abgaben.
Dass die Linkspartei mit ihren unfinanzierbaren Versprechungen - verursacht
durch die politische Starre der Koalition aus CDU und SPD - so viel Zulauf
bekäme, wurde von den Mitgliedern des FDP - Kreisverbandes zutiefst
bedauert. Es wurde betont, dass das Steuersenkungskonzept der FDP
dahingegen solide durchfinanziert und schnell nach der Wahl 2009 umsetzbar
sei . Es sei einfach, niedrig und sozial ausgelegt und verspreche dem
Bürger deutlich mehr Netto vom Brutto. Die Aussage von FDP - Parteichef ,
Guido Westerwelle, die Liberalen setzten sich als einzige für ein klares
Steuersenkungskonzept ein und müssten auch alleine dafür kämpfen, fand beim
FDP-Kreisvorstand volle Zustimmung." Wir sind das politische Anhängsel
von niemandem," war man sich strategisch einig. Die Kreisvorsitzende
kündigte zwei Podiumsdiskussionen für die zweite Jahreshälfte an: zum Thema
"Bewegung und Bildung" am 9. September mit dem sportpolitischen
Sprecher der Landtagsfraktion, Hans Werner Schwarz und am 2. Oktober mit
dem Europa - Abgeordneten , Alexander Alvaro, zum Thema"
Globalisierung - Schrecken oder Chance ?"
23.04.2008
Beide
FDP - Anträge weitergeleitet zum Bundesparteitag
Osterode
(hem ) Mit einer Erfolgsmeldung kehrten die drei Delegierten der Kreis -
FDP, Manfred Keimburg, Frank Simon und Helga Meyer vom Landesparteitag in
Osnabrück zurück. Ihre beiden Anträge sind wunschgemäß zum Bundesparteitag
weitergeleitet worden. "Wir möchten unserem Antrag auf Wiedergutmachung
des Enteignungsunrechts in Ostdeutschland 1945-1949 dadurch noch größeren
Nachdruck verleihen," unterstreicht die FDP-Kreisvorsitzende, Helga
Meyer und fügt hinzu, aus Unrecht dürfe niemals Recht werden. Der zweite
Antrag auf Verbesserung des inhaltlichen Angebots im öffentlich -
rechtlichen Fernsehe zur besten Sendezeit, ist vom Landesvorstand
übernommen worden und wird - leicht umformuliert - ebenfalls seinen Weg in
den Bundesparteitag finden, der am 31.Mai und 1. Juni in München
stattfindet und zu dem die Kreisvorsitzende als Delegierte Niedersachsens
reist.
Ganz besonders zufrieden sind die drei Delegierten aus dem Landkreis
Osterode über den
Antrag des Landesvorstandes zum Problem der Vergütung von Lehrermehrarbeit.
Hier sei vom Landes- und FDP- Fraktionsvorsitzenden, Philipp Rösler,
schnell gehandelt worden. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen
Die FDP wird die vor der Wahl gemachten Zusagen aus der
Arbeitszeitverordnung für Lehrer einhalten und darüber mit dem
Koalitionspartner CDU verhandeln.
08.04.2008
FDP
mit zwei Anträgen zum Landesparteitag

Osterode
(hem ) Die drei Delegierten aus dem Kreisverband Osterode der Liberalen,
Manfred Keimburg (Osterode ), Frank Simon( Bad Sachsa ) und Helga Meyer
(Herzberg ), reisen am Wochenende zum Landesparteitag der FDP nach
Osnabrück. Zwei Anträge werden sie dort einbringen: sie möchten erreichen,
dass die Aussage im Landtagswahlprogramm 2008 der FDP- Niedersachsen zur
Wiedergutmachung des Enteignungsunrechts in Ostdeutschland 1945-1949 in das
Bundestagswahlprogramm für 2009 aufgenommen werden soll und dass dieser
Beschluss als Antrag des Landesverbandes an den Bundesparteitag Ende Mai in
München weitergeleitet wird. "Wir wollen mit diesem Antrag unserer
Forderung nach Wiedergutmachung weiteren Nachdruck verleihen," so die
FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die auch als Delegierte Niedersachsens
zum Bundesparteitag fahren wird.
Im
zweiten Antrag fordern die Liberalen , dass die Programmgestaltung des
öffentlich-rechtlichen Fernsehens ARD und ZDF wieder dem Bildungsauftrag
gerecht werden müsse, den es - Gebühren gestützt - laut Grundgesetz und
Verfassungsvertrag zu erfüllen habe. Der Wettlauf mit den Privatsendern um
Einschaltquoten für die dümmsten, gewalttätigsten und träge machenden
Sendungen müsse gestoppt werden. "Keine öffentliche Institution in
Deutschland hat sich von ihrem Auftrag seit ihrer Gründung so weit entfernt
wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen;" zitiert Helga Meyer in der
Antragsbegründung den Fernsehjournalisten , Jürgen Bertram.
09.03.2008
FDP-Kreisvorstandssitzung
zu koalitionspolitischen Themen
Osterode
(hem ) Die Koalitionsvereinbarung in Niedersachsen mit der CDU und das
Koalitionsgerangel im Nachbarland Hessen waren die Hauptthemen, mit denen
sich die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes auf ihrer März Tagung
beschäftigten." Wir stehen alle hinter dem Votum der hessischen
Liberalen, vor der Wahl den Bürgern gegebene Versprechen nach der Wahl auch
einzuhalten," formulierte die Kreisvorsitzende Helga Meyer die Meinung
des Kreisvorstandes Osterode. Die erfolgreich abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen
in Niedersachsen mit einer Vereinbarung zwischen CDU und FDP, die deutliche
liberale Prägung zeige, wurde vom Kreisvorstand ausdrücklich begrüßt.
Allgemein bedauert wurde die Entlassung des Umweltstaatssekretärs, Dr.
Christian Eberl , aus seinem Amt. "Er war gerade für uns Harzer in
Forst- und Jagd Angelegenheiten sowie beim Umweltschutz ganz allgemein ein
wertvoller und sachkundiger Ratgeber und Begleiter, den wir vermissen
werden," formulierte dazu Manfred Keimburg, Beisitzer aus Osterode.
Quelle:
Mitteilung vom 26 Februar 2008 www.webkreis.org
Koalitionsvereinbarung Niedersachsen:
Wahlsieger Philipp Rösler setzt Bundesratsinitiative der Landesregierung
zur Wiedergutmachung für Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung und
Enteignung 1945-49 in der SBZ durch
Von Webkreis Redaktion
Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Wiedergutmachung ist mit Ihrer
Hilfe geschafft: Gestärkt durch das beste Wahlergebnis der FDP in
Niedersachsen seit 45 Jahren - möglich geworden auch durch die Zweitstimmen
der Freunde und Förderer des Göttinger Kreises - gelang es dem
FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler und seiner Mannschaft, eine
Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Wiedergutmachung der
Konfiskationen 45-49 in der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und FDP
durchzusetzen.
Dr. Philipp Rösler erreichte das beste Wahlergebnis für die FDP
Niedersachsen seit 45 Jahren mit Unterstützung des Göttinger Kreises
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) und Philipp
Rösler haben am gestrigen Montag in Hannover die Koalitionsvereinbarung
unterzeichnet. Zuvor hatten am Samstag die Delegierten beider Parteien auf
zwei "kleinen Parteitagen" der Koalitionsvereinbarung zugestimmt.
120 FDP-Delegierte waren hierfür in Walsrode zusammengekommen.
"Gerechter Ausgleich" für die Betroffenen ist das Ziel
In der Koalitionsvereinbarung wird eine Bundesratsinitiative der neuen
CDU-FDP-Regierung zur Wiedergutmachung angekündigt: "Die
Landesregierung wird über den Bundesrat darauf hinwirken, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der sogenannten
Industrie- und Bodenreform einen gerechten Ausgleich erfahren." Damit
gehört erstmals eine Bundesratsinitiative zur Wiedergutmachung zum
Regierungsprogramm einer Landesregierung.
Die FDP Niedersachsen wird sich, so Generalsekretär Stefan Birkner, auch
dafür einsetzen, daß die Forderung nach Wiedergutmachung der Konfiskationen
45-49 in das Bundeswahlprogramm der FDP aufgenommen wird.
Initiative von FDP-Kreisverband Osterode war erfolgreich
Über die Ankündigung der Bundesratsinitiative der Landesregierung freute
sich die FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer bei der Delegiertenversammlung am
Samstag in Walsrode besonders, denn es war ihr Kreisverband Osterode, der
durch seinen Antrag "Enteignungsunrecht wiedergutmachen" das
Thema Wiedergutmachung auf die Tagesordnung der niedersächsischen FDP und
damit in den Bundesvorstand der FDP gebracht hatte. Die
FDP-Bundestagsfraktion, an die der Antrag weitergeleitet wurde, setzt sich
für eine Wiedergutmachungsregelung analog der Mauergrundstücksregelung ein.
FDP-Kreisvorsitzende Helga Meyer (links) im Gespräch mit Beatrix Herzogin
von Oldenburg
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30/34 70 62 64 ,
Spendenkonto Nr. 145 110, Sparkasse Göttingen BLZ 260 500 01
www.webkreis.org
23.02.2008
Bestes
FDP-Ergebnis in Niedersachsen seit fünfundvierzig Jahren
Osterode
(hem ) Zum Landeshauptausschuss, dem kleinen Parteitag der Liberalen, war
die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, nach Walsrode gereist, wo der
Koalitionsvertrag zwischen FDP und CDU von den Delegierten bei einer
einzigen Enthaltung in offener Abstimmung abgesegnet wurde." Ich bin
froh über das erreichte Ergebnis," freute sich die einzige Delegierte
aus dem FDP-Kreisverband Osterode. Die Verhandlungen seien unaufgeregt und
sachlich geführt worden und mit einem respektablen Ergebnis für die
Liberalen zu Ende gegangen. Hervorzuheben aus der Sicht der
FDP-Kreisvorsitzenden sei die Aufnahme der Forderung aus ihrem
Kreisverband:" Die Landesregierung wird über den Bundesrat darauf
hinwirken , dass die Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung
im Zuge der sogenannten Industrie- und Bodenreform einen gerechten
Ausgleich erfahren." Drei weiteren aus Sicht der Kreisvorsitzenden
wichtigen Punkte habe der Koalitionspartner CDU zugestimmt: der Rückführung
von Landesbeteiligungen, wobei das daraus erwachsende Geldvermögen in einen
Zukunftsfonds für Bildung und Forschung eingestellt werden soll, der
Verkleinerung der Klassengrößen in den Schulen, um die einzelnen Schüler
besser zu fördern und damit unnötigen Schulstress abzubauen, sowie keine
von oben verordnete Gebietsreform, wobei freiwillige Zusammenschlüsse von
Landkreisen von der Koalitionsregierung begleitet werden sollen. Insgesamt
habe der Koalitionsabschluss in Niedersachsen Vorbildfunktion für künftige
Landesregierungen und auch für die nächste Bundestagswahl. In ihrem
Wortbeitrag vor dem Plenum sagte Helga Meyer wörtlich: "Der Trend
läuft für die Liberalen. Die Wähler müssen sich nun entscheiden, ob sie
lieber links bestimmt oder aber liberal bestimmt regiert werden
wollen."
09.02.2008
Antwort
von Dirk Niebel auf das Schreiben von Helga Meyer vom 20.12.2007
> Sehr geehrte liebe Frau Meyer,
>
> vielen Dank für Ihre E-Mail vom 20. Dezember 2007. Bitte entschuldigen
> Sie,
> dass ich vor dem Hintergrund der laufenden Wahlkämpfe erst heute dazu
> komme, Ihnen zu antworten.
>
> Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Unterstützung meiner Haltung in
der
> Frage der Klimapolitik. Ich bleibe dabei, wir haben den Klimawandel
> natürlich als ein wichtiges Anliegen zu behandeln. Die Effizienz der
> Instrumente darf aber diskutiert werden. Alle Maßnahmen sollten der
> wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft
entsprechen.
> Klimaschutz ist mit der Wirtschaft und nicht gegen sie zu erreichen.
Die
> Diskussion über Hypothesen muss frei bleiben von totalitären Thesen,
denn
> nur so kann die Freiheit der Forschung und Meinungsäußerung erhalten
> bleiben – und alle gewinnen. Ich bin davon überzeugt, dass wir
klimatische
> Veränderungen politisch begleiten, nicht aber aufhalten oder
rückgängig
> machen können. An dieser Grundüberzeugung sollten sich auch alle
> politischen Forderungen ausrichten. Wenn etwa die Begrenzung des CO2
> –Ausstoßes von Ober- und Mittelklassewagen diskutiert wird, sollte man
> nicht vergessen, dass ein Auto der Ober- und Mittelklasse, das wenig
> gefahren wird, die Umwelt nicht mehr als ein Kleinwagen im
Dauerbetrieb
> belastet. Vernünftig wäre allenfalls eine Investitionsbegrenzung, die
sich
> am Treibstoffverbrauch orientiert.
>
> Mir scheint die gegenwärtige Politik der Bundesregierung eher
> industriepolitisch als umweltpolitisch motiviert. Leider verzichtet
die
> Koalition auf die Mobilisierung dezentralen Wissens in der
Umweltpolitik
> und vertraut ihrem dirigistischen Grundreflex.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Dirk Niebel
>
> Gabriele Kwiatkowski
> Büro des Generalsekretärs
> der Freien Demokratischen Partei
> Dirk Niebel MdB
>
> FDP-Bundesgeschäftsstelle
> Reinhardtstraße 14
> 10117 Berlin
> Tel. 030/28 49 58 81
> Fax: 030/28 49 58 82
> mailto: kwiatkowski@fdp.de
03.02.2008
Einladung
Zur Podiumsdiskussion am
Donnerstag, dem 6. März 2008, 19 Uhr 30, in das Gasthaus Zur Quelle,
Herzberg - Lonau, Mariental 2, ( Tel:05521 / 5429 ) zum Thema:
Biologische
Artenvielfalt -
wie erhalten oder wiederherstellen ?
Teilnehmer
- Hartmut Danne, Kreislandwirt und Kreislandvolkvorsitzender
- Theda Kirchner Expertin für internationale Entwicklungszusammenarbeit
- Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Europafraktion
- Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz
- Johannes Thiery, Waldökologieinstitut Harz der Landesforstverwaltung
- Helga Meyer, FDP-Kreisvorsitzende Osterode, Gesprächsleitung
Hintergrundinformation
Im Mai 2008 findet in Bonn eine Konferenz des Europarats zur Biodiversität
statt. Ihr Ziel ist die Festsetzung von Richtlinien zur Bewahrung und
nachhaltigen Nutzung der biologischen Artenvielfalt in Europa und weltweit.
Damit soll dem Rückgang der biologischen Artenvielfalt bis 2010 Einhalt
geboten werden. Vorrangig sind dabei Meere und Wälder sowie die
Landwirtschaft und der Erhalt tierischer genetischer Ressourcen in die
Zielvorgaben eingeschlossen. Der Europarat sieht bei der Umsetzung der
Ziele Wettbewerbsvorteile durch den Schutz biologischer Vielfalt - auch für
kleine und mittlere - Wirtschaftsbetriebe. - Die Podiumsteilnehmer werden aus
ihren Erfahrungsbereichen über den IST - Zustand berichten und über das,
was aus ihrer Sicht getan werden kann und muss, um die biologische
Artenvielfalt -auch in unserer Region - nachhaltig zu schützen bzw.
wiederherzustellen.
Interessierte Bürger sind zur Podiumsdiskussion freundlich eingeladen .
Helga Meyer
FDP-Kreisvorsitzende Osterode am Harz
Delegierte Niedersachsens zum FDP- Bundesfachausschuss Umwelt
Stellvertretende Vorsitzende im FDP- Landesfachausschuss Umwelt
03.02.2008
FDP
auch im Wahlkreis Osterode wieder dritte politische Kraft
Osterode (hem ) Der Kreisvorstand der Liberalen stellte bei seiner ersten
Sitzung nach der Landtagswahl zufrieden fest: wir haben weiter zugelegt
verglichen mit der letzten Landtagswahl und unseren dritten Platz in
Niedersachsen und im Landkreis nach CDU und SPD behauptet. "Mein Dank
geht an alle Wahlhelfer in den FDP- Ortsverbänden, die durch ihren
persönlichen Einsatz mit Wahlständen auf den Märkten und in den
Fußgängerzonen sowie durch persönliche Gespräche mit den Bürgern und durch
Leserbriefe zum guten Abschneiden der FDP beigetragen haben", fasste
die FDP - Kreisvorsitzende, Helga Meyer, die Gründe für den Stimmenzuwachs
der Liberalen zusammen. Ein ganz besonderer Dank gelte dem FDP-
Landtagskandidaten, Sigurd Hille aus Hattorf, der durch seinen Einsatz
persönlich gut zulegen und so zusätzlich zum Gesamtwahlergebnis beitragen
konnte. Besonders erfreut zeigte sich der Kreisvorstand über die Tatsache,
dass die gut funktionierende Koalition in Niedersachsen zwischen CDU und
FDP so klar bestätigt worden sei. Man erwarte jetzt eine klare bürgernahe
Politik in allen Bereichen, wo es noch Defizite abzubauen gelte." Die
vielen Stimmen für die Partei "Die Linke" und auch für die NPD
sowie die zahlreichen, offenbar absichtlich und aus Frust ungültig
gemachten Stimmen beim Wahlgang mahnen, dass die Politiker aufwachen und
sich mehr ums Volk und seine Sorgen kümmern müssen," bewertete
Beisitzer Manfred Keimburg diese Protestwahlhaltung. . Allgemein waren die
Liberalen sich einig, dass jetzt weiter daran gearbeitet werden müsse, dem
Bürger auch zwischen den Wahlen zu verdeutlichen, wie wichtig es sei,
endlich die Vergessene Mitte besser bei den politischen Entscheidungen zu
berücksichtigen. "Denn das sind diejenigen, die den Karren ziehen,
aber durch ständig wachsende Belastungen in Form von Steuern und Abgaben
aller Arten am Rande ihrer Geduld angekommen sind", formulierte Helga
Meyer die Forderungen des FDP-Kreisvorstandes an die Politik. - Am
18.Februar des Jahres findet eine Kreismitgliederversammlung mit
Delegiertenwahlen statt. Am 6. März kommt der umweltpolitische Sprecher der
Europafraktion der Liberalen, Holger Krahmer, zu einer Podiumsdiskussion
zum Thema Erhaltung der biologischen Artenvielfalt zum FDP-Kreisverband.
6.01.2008
Brief
von Helga Meyer an Dirk Niebel
zum Thema Klimawandel
7.12.2007
FDP-Kreisvorstand
mit Wahlschwerpunkt

Osterode
(hem ) Schwerpunkt bei der Dezembersitzung der Kreisliberalen waren die
Landtagswahlen am Sonntag, dem 27. Januar 2008. Man werde mit sechs
Großplakaten, verteilt auf die Ortsverbände im Landkreis Osterode, vertreten
sein. Die Organisation der kleineren Plakatpräsentationen und die der
Wahlstände liege in der Hand der einzelnen Ortsverbände, wurde beschlossen.
Der OV-Herzberg wird an drei Samstagen auf dem Marktplatz vertreten sein.
Die Jungliberalen haben die Unterstützung ihrer Mutterpartei angekündigt
und werden an verschiedenen Plätzen vertreten sein.
Am
Mittwoch , dem 16. Januar 2008, findet um 19 Uhr ein Neujahrsempfang im
Haus des Gastes in Bad Lauterberg statt, gemeinsam veranstaltet vom
FDP-Kreisverband und dem Bad Lauterberger Ortsverband. Dem Ortsvorsitzenden
und Ratsherren der FDP, Prof. Dr. Willms, ist es gelungen, dazu den
Parteienforscher, Prof.Dr. Franz Walter von der Uni Göttingen, als
Vortragsredner zu gewinnen. Er wird das Thema behandeln:"Krise der
demokratischen Parteien ? Bewegen sich Bürger und Politik auseinander ?
"
Nach dem
Besuch des Umweltministers, Hans-Heinrich Sander am letzten Montag bei den
Firmen Eisenhut und Fröhlich in Osterode - Lerbach wird auch Niedersachsens
zweiter FDP-Minister, für Wirtschaft und Verkehr im Lande zuständig, Walter
Hirche, am 8. Januar, nach Bad Sachsa kommen, wo er zu Tourismusproblemen
Stellung nehmen wird." Ich wünschte mir, er könnte noch vor der Wahl
den ersten Spatenstich für die B 243 zur Umgehung von Barbis und Osterhagen
machen," so die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer. Leider wollten die
Gelder zum Bau aus Berlin einfach nicht fließen, wo doch eine große
Koalition aus CDU und SPD das Sagen habe." Den Spatenstich könnten
FDP,CDU und SPD - Politiker gerne gemeinsam machen. Hauptsache, es passiert
endlich etwas für die schwer gebeutelten Bürger an der alten Straße,"
so die FDP Kreisvorsitzende. Johannes Koch, Schatzmeister des FDP-
Kreisverbandes, der auch den Internetauftritt der FDP betreut, ermunterte
dazu, sich unter www.fdposterode.de die Seiten des FDP-Kreisverbandes
anzuschauen, welche Links zu den Ortsverbänden anböten.
Der
FDP-Landtagskandidat, Sigurd Hille aus Hattorf , lobte die vom
FDP-Spitzenkandidaten, Dr. Philipp Rösler, gestartete kleine
Postkartenkampagne mit dem Slogan darauf " Wir machen aus
Niedersachsen ein richtig schönes Plätzchen " -mit kleiner
aufgeklebter Praline darauf für einen freundlich - emotional geführten
Wahlkampf.
03.10.2007
Treffen
am Tag der Deutschen Einheit

Gemeinsam
wanderten am Nationalfeiertag Vertreter der FDP aus den Kreisen Osterode
und Nordhausen auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Dass fast jeder fünfte
Deutsche sich die Mauer zurückwünscht, ist für die Liberalen auf
unzureichende Kommunikation zurückzuführen. Der Landtagskandidat Sigurd
Hille bemängelte die Verwendung des Solidaritätszuschlags zum Stopfen
verschiedenster Haushaltslücken. „Wenn wirklich der Aufbau Ost vom Soli
finanziert würde, wäre die Akzeptanz beim Bürger viel höher“, bemerkte
Hille. Die Liberalen waren sich einig, dass weitere Treffen dieser
Art folgen müssen.
18.11.2007
FDP-Landesgeschäftsführerin
zu Besuch beim Kreisvorstand

Osterode (hem ) Mignon Fuchs, als Medienwirtin neue FDP-
Landesgeschäftsführerin , besuchte den FDP-Kreisvorstand bei seiner
Novembersitzung." Wir wollen uns über die Wahlkampfstrategie der
Landespartei detailliert informieren lassen und unseren eigenen Wahlkampf
darauf abstimmen", so der FDP-Landtagskandidat ,Sigurd Hille, Hattorf.
Man werde sich an das klassisch - bürgerliche Wahlklientel wenden mit dem
Hauptslogan "Alle rücken nach links - wir bleiben in der Mitte",
betonte Mignon Fuchs. Inhaltlich bedeute dies unter anderem Steuern runter
zurück in die Taschen der Bürger, denen damit eigenverantwortlich umzugehen
ermöglicht werden solle. Der Reformstau bei den sozialen Sicherungssystemen
müsse angesichts der dramatisch alternden Gesamtgesellschaft dringend
angegangen werden. Auch wenn dies überwiegend bundespolitische Themen
seien, so müsse doch die Gelegenheit wahrgenommen werden, im Wahlkampf auf
die Schieflage der politischen Zustände in Deutschland aufmerksam zu
machen. Das Plakat zur Integration mit dem Thema Heimat fand beim
Kreisvorstand ebenfalls Anklang - Heimat sei dort, wo einer lebe und
arbeite, nicht wo er geboren sei. " Ein klassisches liberales
Thema", so die FDP- Kreisvorsitzende, Helga Meyer, "und
schließlich ist unser Spitzenkandidat, Dr. Philipp Rösler, selbst in
Vietnam geboren und in einem deutschen Arzthaushalt groß geworden. Seine
Heimat ist Niedersachsen."
11.11.2007
FDP-Kreisvorsitzende
Osterode auf der Bundes- Kreisvorsitzendenkonferenz
Osterode
(hem ) Der FDP-Bundesvorstand hatte sämtliche FDP-Kreisvorsitzende Deutschlands
am Samstag nach Hannover in das Congress - Zentrum eingeladen.
Dr. Guido Westerwelle gab vor den 395 erschienen Kreisvorsitzenden einen
politischen Standortbericht, indem er sagte, für die FDP käme Freiheit vor
Gleichheit, Privat vor Staat, Erwirtschaften vor Verteilen mit dem Ziel
einer Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft. Die FDP sei als einzige
Partei in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt, alle anderen rückten nach
links. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung habe in seinem Herbstgutachten
diese Woche geschrieben: " Gerade im gegenwärtigen, noch günstigen
wirtschaftlichen Umfeld sollte die Politik daher Weichen stellen, die
Grundlagen für Wachstum und Beschäftigung zu sicheren, um auch in
konjunkturell schwachen Zeiten handlungsfähig zu bleiben." Dem könne
sich die FDP nur anschließen, so die Kreisvorsitzende, Helga Meyer. Sie
hatte sich in der Fragestunde zu Wort gemeldet und bedauert, dass die FDP
im öffentlich - rechtlichen Fernsehen als immerhin größte Oppositionspartei
zu selten bei Sendeplätzen berücksichtigt werde." Wir an der Basis
können das dadurch entstehende Informationsdefizit über unsere politischen
Ziele bei den Bürgern einfach nicht ausgleichen."
August
2007
Leserbrief
von Helga Meyer wurde in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht

29.08.2007
Presse-Erklärung
an den Harz Kurier zum Thema MBA
Osterode
(hem ) Die FDP-Kreisvorsitzende, Helga Meyer, hat sich nach Erscheinen des
Artikels "MBA - Verfahren ist technisch ebenbürtig - Landkreis weist
Kritik zurück" erschienen am 28-8-7 im Harz Kurier, an das
Umweltministerium gewandt mit der Bitte, die darin vom Landkreis Osterode
geäußerte Meinung zur MBA -Technik zu bestätigen. Fachleute aus dem
Niedersächsischen Umweltministerium stellten dazu abweichend fest:
Das Umweltbundesamt sei in einer Studie im Jahre 2004 zwar zu dem Schluss
gekommen, MBA -Technik und Verbrennung seien gleichwertig. Nachdem es in
Niedersachsen bei den zehn MBA `s aber immer wieder Probleme gegeben habe,
sei in 2006 vom MU ein Workshop einberufen und zusammen mit Betreibern der
Anlagen durchgeführt worden. Dieser habe die MBA `s aber durchaus
unterschiedlich beurteilt .Die im Trockenvergärungsverfahren laufenden
Anlagen lieferten ganz ordentliche Ergebnisse im Output, so das MU. Dies
allerdings auch erst, nachdem es dem Umweltminister Hans-Heinrich Sander,
über eine Bundesratsinitiative zusammen mit dem Land Brandenburg gelungen
sei, die Grenzwerte bei einigen Parametern hoch zu setzen. Diese Anlagen
seien danach als rechtlich gleichwertig gegenüber der Verbrennung vor dem
Gesetz zu bezeichnen.
Anders verhalte es sich mit den MBA `s in Deiderode und Wiefels im
Landkreis Wittmund, die das Nassvergärungsverfahren gewählt hätten, welches
technisch viel schwerer beherrschbar sei. Wegen des großtechnisch noch
unerprobten Nassvergärungsverfahren zur Müllvorbehandlung habe seinerzeit
Umweltminister Trittin dem Zweckverband als Anreiz über 3 Millionen Euro
zur Verfügung gestellt, was die bekannten Problemen in Deiderode mit der
Havarie und den drastisch wachsenden Kosten für die Bürger aber nicht
ausräumen konnte. Die Anlagen in Deiderode und Wiefels könnten nach Meinung
des MU nur im Hinblick auf die Anforderungen an die Technologie als
gleichwertig bezeichnet werden. nicht aber im großtechnischen Betrieb, der
eben ein anderer sei als der, welcher im Reagenzglas ablaufe. Der
FDP-Kreisvorsitzende von Wittmund, Helge Franzisky, habe sich darum mit
auswärtigen Experten die Anlage in Wiefels angesehen. Zusammen mit den
dortigen Verantwortlichen habe sich dabei ein mögliches jährliches
Einsparpotential von über 500.000 EUR über die Umsteuerung der Outputströme
und eine Optimierung der Prozessabläufe ergeben. Die FDP-Kreisvorsitzende
Osterode, Helga Meyer, könnte sich ähnliche Ergebnisse durch Hinzuziehen
auswärtiger Experten auch für Deiderode vorstellen.
16.08.2007
FDP-Kreisvorstand:
Spiegelbericht gibt MBA-Skeptikern recht

Osterode
(hem ) Der Umweltstaatssekretär, Dr. Christian Eberl, bei der Bereisung des
Nationalparks um Lonau am letzten Wochenende zur ihn begleitenden
Kreisvorsitzenden Helga Meyer:" Die meisten der zehn MBA `s in Niedersachsen
funktionieren nicht richtig." Die Problematik MBA-Technik war denn
auch einer der Beratungspunkte des FDP-Kreisvorstandes am Dienstag. Der
Spiegelbericht liste die Schwierigkeiten der MBA-Technik detailliert auf:
immer mehr Anlagenbetreiber verabschiedeten sich aus dieser Technik, selbst
das Umweltbundesamt klage:" Die seinerzeitige Vorstellung , die
mechanisch-biologische Abfallbehandlung könne die ungeliebte Verbrennung
vermeiden ,war ein Trugschluss." Die Abfallwirtschaft reagiere auf die
Probleme der MBA `s mit Bauvorhaben für vierzig neue
Müllverbrennungsanlagen quer durch die Republik mit Überkapazitäten und
Preisverfall. So erscheint es dem FDP-Kreisvorstand durchaus plausibel,
wenn der Dresdner Professor für Abfallwirtschaft ,Bernd Bilitewski, im
Spiegelbericht warne, Probleme mit nichtfunktionierenden MBA-Anlagen würden
Landkreise und Städte noch sehr viel Geld kosten. Der Landtagskandidat der
FDP, Sigurd Hille, von Beruf Chemiker am Max-Planck-Institut in Göttingen
gegenüber seinen Kreisvorstandskollegen: "Die Biologie, welche dem
Bioenergiedorf Jühnde von seinen Feldern zur Verfügung steht, ist im
Gegensatz zu der in Deiderode eine homogene, saubere und technisch
wesentlich leichter beherrschbare." Der FDP-Kreisvorstand erwartet,
dass Zweckverband und Landkreis sich der finanziellen Risiken bewusst sind,
die auf den Müllgebührenzahler durch die Neuanlage der MBA in Deiderode
zukommen könnten.
Die Zukunft des Harz Kuriers beschäftigte den FDP-Kreisvorstand ebenfalls.
Die Kreisvorsitzende berichtete dazu, Dr. Dirk Ippen, Verleger der HNA, von
welcher der Harz Kurier den Mantel bezieht, habe ihr gegenüber wörtlich
geäußert: " Ich hoffe, dass die HNA den Mantel noch lange liefern wird
und dass der Mantel weiter besser wird, "worüber der FDP-Kreisvorstand
sich erfreut zeigte. Eine Veranstaltung zum Thema" Die vergessene
Mitte" ist durch die Mitglieder des FDP Gremiums in der engeren
Planung. Angefragt dazu ist der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl,
Dr. Philipp Rösler. Zur Bedeutung der Verbraucherberatung für die
Gesellschaft präsentierte Beisitzer Manfred Keimburg ein Schreiben der
Verbraucherberatung, wonach die Kommunen aufgefordert sind, sich an den
Kosten dafür zu beteiligen ."Die Verbraucher stehen immer stärker in
der Gefahr, über den Tisch gezogen zu werden, dem müssen wir als liberale
Partei entschieden entgegenwirken", so Keimburg. Thematisiert wird die
Verbraucherberatung durch den FDP-Kreisvorstand bei einer ganztägigen
Veranstaltung am 25.September mit Michael Goldmann, FDP-Bundestagsabgeordneter.
08.07.2007
Enteignungsunrecht
ins FDP- Programm zur Landtagswahl aufgenommen
"Dies
ist ein großer Erfolg für uns", so die Kreisvorsitzende, Helga Meyer,
zur Aufnahme der Hauptaussage aus dem Antrag des Kreisverbandes Osterode
zum Enteignungsunrecht. Mit ihr freuten sich die beiden anderen Delegierten
zum LPT in Braunlage, Landtagskandidat, Sigurd Hille und Beisitzer im
Kreisvorstand, Manfred Keimburg, über folgenden Satz im
FDP-Landtagswahlprogramm zur Wahl am 27-01-08. Unter der Überschrift:"
Enteignungsunrecht wiedergutmachen" heißt es darin: "Die
FDP-Niedersachsen wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Opfer
menschenrechtswidriger Verfolgung und Enteignung im Zuge der so genannten
Industrie- und Bodenreform in Ostdeutschland 1945-1949 gerechte und
angemessene Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten.
Aus Unrecht darf kein Recht werden." Helga Meyer dankte in der
Generaldebatte nach der Einbringung des Landtagswahlprogrammes durch den
Spitzenkandidaten, Philipp Rösler, diesem wie auch den Ministern Walter
Hirche und Hans-Heinrich Sander ausdrücklich für ihren Einsatz, die
Enteignungsfrage in der Niedersachsen - FDP lebendig zu erhalten.
20.06.2007
Bericht von der
Kreisvorstandssitzung
Neuzugänge im FDP-Kreisverband
Osterode
(hem ) Sechs neue Parteifreunde konnte der FDP-Kreisvorstand in seiner
Junisitzung für das letzte Quartal aufnehmen, darunter allein fünf für den
OV Herzberg -Hattorf. "Ich freue mich sehr, dass der Hattorfer
FDP-Ratsherr, Martin Weckwerth, nach Aufnahme seiner Mandatsarbeit auch
Mitglied bei den Liberalen geworden ist", so die Kreisvorsitzende,
Helga Meyer. Diese berichtete auch vom Bundesparteitag, zu dem sie als
niedersächsische Delegierte letztes Wochenende nach Stuttgart gereist war.
Man war sich im Kreisvorstand einig:" Wir unterstützen ausdrücklich
die Mahnung des Parteivorsitzenden, Guido Westerwelle, der in seiner
programmatischen Rede gesagt hatte, die Republik dürfe nicht von den
radikalen Rändern aus Rechts und Links übernommen, vielmehr müsse die Mitte
gestärkt werden, welche durch die Liberalen verkörpert werde " Wir
setzen uns für jene ein, die morgens zur Arbeit gehen, ihre Kinder in die
Schule schicken und durch ihre Steuerleistungen unser
freiheitlich-demokratisches System überhaupt am Laufen halten,." so
Westerwelle wörtlich Diese finanziell immer mehr belastete Mitte wollten
die Liberalen stützen, was sich auch in den Anträgen widerspiegelte, die
der Parteitag verabschiedet habe. - Die Kreisvorstandmitglieder einigten
sich über Termine zur Vorbereitung der Landtagswahl und zur Unterstützung
ihres Kandidaten, Sigurd Hille, zur Verbraucher- , Schul- und Sozialpolitik
bis zum Jahresende.- Aufmerksam werde man zudem die Kreistagsbeschlüsse zur
Müllproblematik verfolgen mit dem Ziel, finanziellen Schaden für die Bürger
weitgehendst abzuwenden. - Die drei Delegierten zum Landesparteitag am
7./8. Juli 2007 in Braunlage, Sigurd Hille, Manfred Keimburg und Helga
Meyer, freuten sich, dass im Entwurf des Landtagswahlprogrammes ein
wichtiger Satz aufgenommen wurde zum Enteignungsunrecht 1945-49 in
Ostdeutschland mit dem Wortlaut: "Die FDP-Niedersachsen wird sich auch
künftig dafür einsetzen, dass die Opfer menschenrechtswidriger Verfolgung
und Enteignung im Zuge der sog. Industrie- und Bodenreform gerechte und
angemessene Wiedergutmachung materieller und immaterieller Art erhalten.
Aus Unrecht darf kein Recht werden." Die Mitglieder des FDP-
Kreisvorstands freuten sich, dass ihre engagierte Arbeit für die
Enteigneten beim FDP-Landesvorstand volle Anerkennung findet.
29.04.2007
FDP-Kreisvorsitzende
Delegierte zum Bundesparteitag
|

von links: Sigurd Hille, Walter Hirche, Helga Meyer,
Hans-Heinrich Sander und Manfred Keimburg
|
Auf dem Landesparteitag am
Wochenende in Osterholz-Scharmbeck , zu dem als Kreisverbandsdelegierte
Sigurd Hille, Manfred Keimburg und Helga Meyer gereist waren, wurde die
Kreisvorsitzende zur niedersächsischen Delegierten für den
Bundesparteitag gewählt. Dieser findet vom 15.-17. Juni in Stuttgart
statt.
Der Bundesvorsitzenden der FDP, Dr. Guido Westerwelle, hatte zuvor in
seiner Rede vor den niedersächsischen Delegierten die drei aus dem
Kreisverband Osterode aus aktuellem Anlass besonders beeindruckt mit den
Worten: "Von der Radikalität geht immer eine Gefahr für die
Demokratie aus. Der vernünftige Bürger tritt gegen rechts und links an.
Sorgen wir für eine vernünftige Wirtschaftspolitik, die jungen Leute von
der Straße zu bringen"! Zur Energiepolitik hatte er bemerkt:
"Energie wird der Brotpreis des 21. Jahrhunderts". Es gebe kein
zurück zu einer Gesellschaft von Jägern und Sammlern. Der Energiemix
müsse bleiben, wozu auch die deutschen Kernkraftwerke gehörten, die
sichersten der Welt. Und mahnend sagte er zum Thema der geplanten Raketenaufstellung
in Mitteleuropa: "Europäische Sicherheitspolitik ist Ab - und nicht
Aufrüstungspolitik ".
Am Rande des Parteitages gelang es den drei Kreisliberalen, einige
prominente Landes- und Bundespolitiker noch für dieses Jahr zu
Veranstaltungen einzuladen.
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29.04.2007
Leserbrief
an den Harz Kurier zu Dagmar Schwarzer "Alles lesen", HK vom
19-4-7
Das
Klima ist nicht voraussagbar
Mit dem wissenschaftlichen Konsens ist das so eine Sache. Im Jahre 1450
bestand z. B. ein solcher. Danach war die Erde eine Scheibe. Heute trauen
sich die öffentlich bestallten und mit Milliarden Dollar Forschungsgeldern
ausgestatteten Klimatologen des IPCC , ein für sie und ihre Großcomputer
völlig unüberblickbares System in ein Modell zu pressen, welches vergangene
Klimaereignisse nicht einmal annähernd erklären kann, zukünftige -
angeblich vorwiegend menschlich verursachte - aber mit hoher
Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können. Joachim Bublath hat in einer
seiner Wissenschaftssendungen kürzlich im ZDF darauf hingewiesen, dass das
Klima ein höchst komplexes System sei und von so vielen Parametern
abhängig, dass seriöse Voraussagen über seine Entwicklung nicht möglich
sind. - In Zeiten weltweiter Energieverknappung muss das Publikum sich
allerdings auf Ressourcenschonung und Erhöhung der Energieeffizienz
einstellen. Dazu braucht es aber die Klima- Horrorszenarien des IPCC nicht
- und die moderne Technik ist dabei nicht das Problem sondern die Lösung !
Helga Meyer
18.03.2007
FDP
- Kreisvorstand begrüßt klares Rauchverbot durch die Landesregierung

"Wir begrüßen, dass die Unklarheiten beim Nichtraucherschutz vonseiten
der Landesregierung endlich ein Ende haben," so die Kreisvorsitzende,
Helga Meyer, auf der Kreisvorstandssitzung. Der FDP-Kreisvorstand fühlt
sich bestätigt bei seinem Antrag zum Rauchverbot und ist erleichtert, dass
Niedersachsen die unpraktikablen Sonderregelungen aufgibt.
Zur
Müllproblematik im Landkreis Osterode und im gesamten Zweckverband plant
der Kreisvorstand eine Podiumsdiskussion am 11. Juni 2007, zu der
Umweltminister Sander sein Kommen zugesagt hat.
Als
Termin für die Wahlkreisversammlung zur Wahl ihres Landtagskandidaten
setzten die Liberalen den 22. Mai 2007 in Hattorf fest. Als Gast wird dazu
der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christian Dürr,
erwartet. Der Kreisvorstand schlägt als Kandidaten Sigurd Hille, Hattorf,
vor, Biologe am Max-Planck Institut Göttingen und einer der
stellvertretenden Kreisvorsitzenden.
Zur
Problematik der Enteignungen in der ehemaligen DDR, zu der vom
Kreisvorstand ein Antrag bis in die Bundestagsfraktion transportiert worden
ist mit der Forderung , diese möge Wege finden, wie begangenes Eigentums -
Unrecht wieder gutgemacht werden könne, zitierte die Kreisvorsitzende aus
dem Antwortschreiben der Fraktion. Insgesamt zeigte sich der Kreisvorstand
enttäuscht darüber, dass die ergangenen Urteile der Gerichte zur
Enteignungsfrage nicht infrage gestellt werden :"Der Arbeitskreis IV (
Innen- und Rechtspolitik der FDP ) nimmt die geschaffenen
verfassungsrechtlichen und verfassungsgerichtlichen Realitäten zur
Kenntnis. Eine Änderung wird nicht empfohlen". Zufrieden hingegen sind
die Liberalen über die pragmatischen Ansätze in der Antwort der
FDP-Bundestagsfraktion, was den finanziell erleichterten Wiedererwerb von
Flächen sowie die damit verbundene, umstrittene Verpflichtung zur
Ortsansässigkeit betrifft, die aufgehoben werden solle. Für das weitere Vorgehen
in Bezug auf die reinen Eigentums - Unrechtstatbestände werde man sich
Bundesgenossen aus allen politischen Bereichen suchen." Wir werden am
Ball bleiben", waren sich die Kreisvorstandsmitglieder einig.
Was die
Abhaltung des NPD-Landesparteitages im Scharzfelder DGH betrifft, war die
allgemeine Meinung: niedrig hängen und den Rechtsradikalen nicht
zusätzliches Interesse verschaffen. Man sei sich sicher, der
Verfassungsschutz leiste hier gute Arbeit. Das übrige sei der rein
politischen Auseinandersetzung zu überlassen.
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